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Ein praktischer Ratgeber für Blumenfreunde

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Der Luftschutzbunkerbau im Zweiten Weltkrieg war in das größte Bauprojekt der Menschheitsgeschichte eingebettet. Eine Besonderheit stellten die etwa 600 speziell ausgeformten Luftschutztürme dar, deren Konzeption sich aus der Platznot in den Städten ergab. Die größten Bauwerke waren Flaktürme, die kleinsten Ein-Mann-Bunker oder Brandwachenstände - viele davon nach dem Vorbild historischer Wehrtürme errichtet, wodurch die „Wehrkraft der Volksgemeinschaft“ ausgedrückt werden sollte. In diesem Buch werden zum ersten Mal die Luftschutztürme und ihre Bauarten vorgestellt. Durch aufwendige Recherche wurden über ganz Deutschland verteilte Dokumente aufgespürt - die RLM-Archive oder Werksunterlagen waren zumeist schon im Krieg vernichtet worden. Der Rest verschwand in der Nachkriegszeit, bedingt z. B. durch Firmenpleiten oder -fusionen mit Auflösung entsprechender Archive. In erster Linie dienten die Luftschutztürme nicht dem Schutz der Zivilbevölkerung - Nahtreffer ließen die Türme im obersten Geschoß über einen Meter weit schwanken -, sondern den Teilstreitkräften, der Reichsbahn oder dem Werkluftschutz. Lernen Sie die Einzelheiten dieses weitgehend unbekannten Kapitels der NS-Architektur in anschaulichen Texten und vielen eindrucksvollen Abbildungen kennen.

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Ein praktischer Ratgeber für Blumenfreunde, Neil Sutherland

Taal
Jaar van publicatie
1996
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Titel
Ein praktischer Ratgeber für Blumenfreunde
Taal
Duits
Uitgever
Nebel-Verl.
Jaar van publicatie
1996
Aantal pagina's
188
ISBN10
3895550965
ISBN13
9783895550966
Reeks
Aantekening
Der Luftschutzbunkerbau im Zweiten Weltkrieg war in das größte Bauprojekt der Menschheitsgeschichte eingebettet. Eine Besonderheit stellten die etwa 600 speziell ausgeformten Luftschutztürme dar, deren Konzeption sich aus der Platznot in den Städten ergab. Die größten Bauwerke waren Flaktürme, die kleinsten Ein-Mann-Bunker oder Brandwachenstände - viele davon nach dem Vorbild historischer Wehrtürme errichtet, wodurch die „Wehrkraft der Volksgemeinschaft“ ausgedrückt werden sollte. In diesem Buch werden zum ersten Mal die Luftschutztürme und ihre Bauarten vorgestellt. Durch aufwendige Recherche wurden über ganz Deutschland verteilte Dokumente aufgespürt - die RLM-Archive oder Werksunterlagen waren zumeist schon im Krieg vernichtet worden. Der Rest verschwand in der Nachkriegszeit, bedingt z. B. durch Firmenpleiten oder -fusionen mit Auflösung entsprechender Archive. In erster Linie dienten die Luftschutztürme nicht dem Schutz der Zivilbevölkerung - Nahtreffer ließen die Türme im obersten Geschoß über einen Meter weit schwanken -, sondern den Teilstreitkräften, der Reichsbahn oder dem Werkluftschutz. Lernen Sie die Einzelheiten dieses weitgehend unbekannten Kapitels der NS-Architektur in anschaulichen Texten und vielen eindrucksvollen Abbildungen kennen.