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Die Straße der Geister

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Der dritte Band der Trilogie über den Ersten Weltkrieg, für den Pat Barker den Booker Prize erhielt. Im August 1918 kehrt Leutnant Billy Prior zum vierten Mal an die Front zurück. Er glaubt längst nicht mehr an einen Sinn dieses Krieges, kann es aber nicht aushalten, andere an seiner Stelle in Frankreich sterben zu lassen. Zusammen mit dem Dichter Wilfred Owen verbringt er einen merkwürdig idyllischen Nachsommer in einer verlassenen Villa bei Amiens, wo sie auf ihren Einsatz warten. Er überlebt die Schlacht von Joncourt und will unter allen Umständen einen jungen Soldaten retten. Doch letztlich kann er ihn nicht vor einem qualvoll langen Sterben bewahren. – Rivers, Priors Therapeut, träumt sich zu Hause in England im Fieberwahn zurück auf die melanesische Insel, wo er einst unter Kopfjägern gelebt hat. Die Geister der toten melanesischen Krieger vermischen sich in seinen Halluzinationen mit dem ständig wachsenden Heer der Gefallenen. Und über allem steht das grausame Fazit, das der sterbende junge Soldat herausschreit: »Es war's nicht wert.«

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Die Straße der Geister, Pat Barker

Taal
Jaar van publicatie
2002
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(Paperback)
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Taal
Duits
Auteurs
Pat Barker
Jaar van publicatie
2002
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
255
ISBN10
3423130059
ISBN13
9783423130059
Oorspronkelijke titel
The Ghost Road
Beoordeling
4,1 van 5
Aantekening
Der dritte Band der Trilogie über den Ersten Weltkrieg, für den Pat Barker den Booker Prize erhielt. Im August 1918 kehrt Leutnant Billy Prior zum vierten Mal an die Front zurück. Er glaubt längst nicht mehr an einen Sinn dieses Krieges, kann es aber nicht aushalten, andere an seiner Stelle in Frankreich sterben zu lassen. Zusammen mit dem Dichter Wilfred Owen verbringt er einen merkwürdig idyllischen Nachsommer in einer verlassenen Villa bei Amiens, wo sie auf ihren Einsatz warten. Er überlebt die Schlacht von Joncourt und will unter allen Umständen einen jungen Soldaten retten. Doch letztlich kann er ihn nicht vor einem qualvoll langen Sterben bewahren. – Rivers, Priors Therapeut, träumt sich zu Hause in England im Fieberwahn zurück auf die melanesische Insel, wo er einst unter Kopfjägern gelebt hat. Die Geister der toten melanesischen Krieger vermischen sich in seinen Halluzinationen mit dem ständig wachsenden Heer der Gefallenen. Und über allem steht das grausame Fazit, das der sterbende junge Soldat herausschreit: »Es war's nicht wert.«