Bookbot

Vorschein der Apokalypse

Das Thema des Ersten Weltkriegs bei Georg Trakl, Robert Musil und Karl Kraus

Auteurs

Meer over het boek

Drei Namen drängen sich unter den österreichischen Schriftstellern der Generation des Ersten Weltkriegs auf: Georg Trakl, Robert Musil und Karl Kraus. Zwar sind sie in ihrer künstlerischen Arbeit sehr verschieden voneinander. Auch ihre Einstellung zum Kriegsgeschehen ist jeweils anders; Trakl als „Medikamentenakzessist“, der den wüsten Katarakt von Schrecken, Gewalt und Tod nicht aushielt und darum an der Welt irre wurde. Musil als Offizier, der den ganzen Krieg mitmachte, dabei aber bemerken mußte, „wie schlecht die Menschheit noch aufrecht gehen kann“. Kraus als überzeugter Pazifist, der mit der Fackel journalistisch gegen den Wahnsinn seiner Zeit anging und mit dem Drama Die letzten Tage der Menschheit das unmenschliche Geschehen entlarvend ins Bewußtsein hob. Drei Textbeispiele belegen, jedes auf seine Weise, einen übereinstimmenden literarischen Reflex humaner Entrüstung. Insofern erweisen sich die Texte als Denkanstöße für eine notwendige Umorientierung: Apokalypse als Warnbild.

Een boek kopen

Vorschein der Apokalypse, Theo Buck

Taal
Jaar van publicatie
2001
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Vorschein der Apokalypse
Ondertitel
Das Thema des Ersten Weltkriegs bei Georg Trakl, Robert Musil und Karl Kraus
Taal
Duits
Auteurs
Theo Buck
Jaar van publicatie
2001
Formaat
Paperback
ISBN10
3860571052
ISBN13
9783860571057
Reeks
Aantekening
Drei Namen drängen sich unter den österreichischen Schriftstellern der Generation des Ersten Weltkriegs auf: Georg Trakl, Robert Musil und Karl Kraus. Zwar sind sie in ihrer künstlerischen Arbeit sehr verschieden voneinander. Auch ihre Einstellung zum Kriegsgeschehen ist jeweils anders; Trakl als „Medikamentenakzessist“, der den wüsten Katarakt von Schrecken, Gewalt und Tod nicht aushielt und darum an der Welt irre wurde. Musil als Offizier, der den ganzen Krieg mitmachte, dabei aber bemerken mußte, „wie schlecht die Menschheit noch aufrecht gehen kann“. Kraus als überzeugter Pazifist, der mit der Fackel journalistisch gegen den Wahnsinn seiner Zeit anging und mit dem Drama Die letzten Tage der Menschheit das unmenschliche Geschehen entlarvend ins Bewußtsein hob. Drei Textbeispiele belegen, jedes auf seine Weise, einen übereinstimmenden literarischen Reflex humaner Entrüstung. Insofern erweisen sich die Texte als Denkanstöße für eine notwendige Umorientierung: Apokalypse als Warnbild.