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Gebrauchsanweisung für München

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München ist weiß-blau und kräftig rot, Weltstadt und Komödienstadel zugleich. Oktoberfest, Biergarten und bajuwarische Stammesrituale, FC Bayern oder 1860 München: Hier erfahren Sie, wofür das Herz der Isarmetropole wirklich schlägt. Manche glauben, München bestehe nur aus Dallmayr und Maximilianstraße, Käfer-Zelt und Schickimicki, Freizeitspaß im Voralpenland und einer Stadtsilhouette ohne Hochhäuser. Aber München ist mehr. Hinter den Kulissen der Film- und Bierstadt gibt es Skurriles und Vielfältiges zu entdecken, nicht nur im Englischen Garten oder an den Stammtischen der bayerischen Grantokratie. Thomas Grasberger ergründet das kulturelle Leben jenseits von Oktoberfest, Gasteig und Tollwood; er erkundet die Seele des »echten« Münchners, seine Föhnfühligkeit und andere Hinterfotzigkeiten des lokalen Wetters. Der Autor führt uns in eine Zeit, als Schwabing noch Boheme bedeutete und Giesing noch ein Arbeiterviertel war.

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Gebrauchsanweisung für München, Thomas Grasberger

Taal
Jaar van publicatie
2001
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(Hardcover)
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Betaalmethoden

2,7
Oké
17 Beoordelingen

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Taal
Duits
Uitgever
Piper
Jaar van publicatie
2001
Formaat
Hardcover
ISBN10
3492042996
ISBN13
9783492042994
Reeks
Beoordeling
2,7 van 5
Aantekening
München ist weiß-blau und kräftig rot, Weltstadt und Komödienstadel zugleich. Oktoberfest, Biergarten und bajuwarische Stammesrituale, FC Bayern oder 1860 München: Hier erfahren Sie, wofür das Herz der Isarmetropole wirklich schlägt. Manche glauben, München bestehe nur aus Dallmayr und Maximilianstraße, Käfer-Zelt und Schickimicki, Freizeitspaß im Voralpenland und einer Stadtsilhouette ohne Hochhäuser. Aber München ist mehr. Hinter den Kulissen der Film- und Bierstadt gibt es Skurriles und Vielfältiges zu entdecken, nicht nur im Englischen Garten oder an den Stammtischen der bayerischen Grantokratie. Thomas Grasberger ergründet das kulturelle Leben jenseits von Oktoberfest, Gasteig und Tollwood; er erkundet die Seele des »echten« Münchners, seine Föhnfühligkeit und andere Hinterfotzigkeiten des lokalen Wetters. Der Autor führt uns in eine Zeit, als Schwabing noch Boheme bedeutete und Giesing noch ein Arbeiterviertel war.