Bookbot

Ich, Kaiser Nero

Boekbeoordeling

Parameters

  • 263bladzijden
  • 10 uur lezen

Meer over het boek

Nero hat gerade seine Mutter Agrippina ermordet und beschließt, ein Tagebuch zu führen, das ihm als Kompass in seinem mentalen Chaos dienen soll. In diesem Tagebuch erzählt Nero von seiner Vergangenheit, seinem Aufstieg zum Thron, seiner Ehe mit der Tochter des Kaisers Claudius, von den dunklen Beziehungen zu seiner Mutter und von seinem gegenwärtigen Leben. Seine Schuldgefühle wegen des Mordes an seiner Mutter, seine künstlerischen Neigungen, die er aufgeben musste, um der mächtigste Mann im gesamten Reich zu werden, sowie seine Angst vor dem Tod und dem Leben spiegeln sich in seinen Eintragungen wider. In seinem tief persönlichen Bekenntnis erwacht das Bild Roms im 1. Jahrhundert n. Chr. zum Leben, in all seinem Glanz und moralischen Verfall, in seiner hohen kulturellen Entwicklung und sexuellen Abartigkeiten.

Een boek kopen

Ich, Kaiser Nero, Pedro Gálvez

Taal
Jaar van publicatie
1997
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

2,9
Oké
8 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
Ich, Kaiser Nero
Taal
Duits
Jaar van publicatie
1997
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
263
ISBN13
9783352005503
Reeks
Eerste editie
2000
Oorspronkelijke titel
Neron, diario de un Emperador
Beoordeling
2,85 van 5
Aantekening
Nero hat gerade seine Mutter Agrippina ermordet und beschließt, ein Tagebuch zu führen, das ihm als Kompass in seinem mentalen Chaos dienen soll. In diesem Tagebuch erzählt Nero von seiner Vergangenheit, seinem Aufstieg zum Thron, seiner Ehe mit der Tochter des Kaisers Claudius, von den dunklen Beziehungen zu seiner Mutter und von seinem gegenwärtigen Leben. Seine Schuldgefühle wegen des Mordes an seiner Mutter, seine künstlerischen Neigungen, die er aufgeben musste, um der mächtigste Mann im gesamten Reich zu werden, sowie seine Angst vor dem Tod und dem Leben spiegeln sich in seinen Eintragungen wider. In seinem tief persönlichen Bekenntnis erwacht das Bild Roms im 1. Jahrhundert n. Chr. zum Leben, in all seinem Glanz und moralischen Verfall, in seiner hohen kulturellen Entwicklung und sexuellen Abartigkeiten.