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Mehr Demokratie wagen

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Willy Brandts Regierungsjahre markieren einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte der Bundesrepublik, besonders zwischen den 60er und 70er Jahren, die intensiv diskutiert werden. Diese Zeit wird oft als 'Umgründung' von Staat und Gesellschaft betrachtet, und Brandts Aussage von 1969, 'Wir wollen mehr Demokratie wagen', spiegelt seine Ambitionen wider. Als Außenminister und später als Kanzler prägte er die Demokratie, die er als Exilant und Widerstandskämpfer gegen Hitler erlebte. Über 100 Dokumente zeigen, dass Brandts politische Leidenschaft über Außen- und Deutschlandpolitik hinausgeht; soziale Demokratie und innenpolitische Reformen sind zentrale Aspekte seiner Arbeit. Die Vielfalt der Quellen – Briefe, Notizen, Interviews und Reden – bietet einen tiefen Einblick in Brandts Rolle als Innen- und Gesellschaftspolitiker. In drei Abschnitten wird das politische Geschehen von 1966 bis 1974 skizziert: die Große Koalition von SPD und CDU, die sozialliberale Koalition von SPD und FDP sowie die Zeit nach dem Wahlsieg 1972, als Brandts Macht schwand. Die Quellen verdeutlichen Brandts Herausforderungen in der Politik und seine Enttäuschungen, die schließlich zu seinem Rücktritt 1974 führten, dokumentiert durch persönliche Aufzeichnungen und Gedanken.

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Mehr Demokratie wagen, Willy Brandt

Taal
Jaar van publicatie
2001
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(Hardcover)
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Titel
Mehr Demokratie wagen
Taal
Duits
Uitgever
Dietz
Jaar van publicatie
2001
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
684
ISBN10
3801203077
ISBN13
9783801203078
Reeks
Aantekening
Willy Brandts Regierungsjahre markieren einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte der Bundesrepublik, besonders zwischen den 60er und 70er Jahren, die intensiv diskutiert werden. Diese Zeit wird oft als 'Umgründung' von Staat und Gesellschaft betrachtet, und Brandts Aussage von 1969, 'Wir wollen mehr Demokratie wagen', spiegelt seine Ambitionen wider. Als Außenminister und später als Kanzler prägte er die Demokratie, die er als Exilant und Widerstandskämpfer gegen Hitler erlebte. Über 100 Dokumente zeigen, dass Brandts politische Leidenschaft über Außen- und Deutschlandpolitik hinausgeht; soziale Demokratie und innenpolitische Reformen sind zentrale Aspekte seiner Arbeit. Die Vielfalt der Quellen – Briefe, Notizen, Interviews und Reden – bietet einen tiefen Einblick in Brandts Rolle als Innen- und Gesellschaftspolitiker. In drei Abschnitten wird das politische Geschehen von 1966 bis 1974 skizziert: die Große Koalition von SPD und CDU, die sozialliberale Koalition von SPD und FDP sowie die Zeit nach dem Wahlsieg 1972, als Brandts Macht schwand. Die Quellen verdeutlichen Brandts Herausforderungen in der Politik und seine Enttäuschungen, die schließlich zu seinem Rücktritt 1974 führten, dokumentiert durch persönliche Aufzeichnungen und Gedanken.