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Das Haus des Witwers

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Das neue Buch von Jahn Bayley ist die Fortsetzung der Geschichte seiner Ehe mit der Schriftstellerin Iris Murdoch und deren Erkrankung und Tod, die Bayley in „Elegie für Iris“ erzählte. Bayley, dessen Frau 1999 an der Alzheimer-Krankheit starb, beschreibt seine Trauer und sein Leben als Witwer, die Leere und das lähmende Verlustgefühl. In dieser Situation tauchen Iris Freundin Margot und deren Tochter Mella auf, die - ohne voneinander zu wissen - den wehrlosen Witwer mit gutem Essen, einem anständigen Hausputz und Sex aufheitern wollen. Schließlich gelingt es Bayley, die beiden Frauen, von denen er sich vereinnahmt fühlt, in die Flucht zu schlagen. Nun findet er auch die Zeit, sich mit dem Tod seiner Frau und dem plötzlichen Alleinsein nach 45 bewegten, aber glücklichen Ehejahren auseinanderzusetzen. Von Erinnerungen heimgesucht, Bildern gemeinsamer Erlebnisse, Szenen der Krankheit, findet Bayley einen Weg, seine Trauer und die neue Situation akzeptieren zu lernen. Er verläßt das gemeinsame Haus in Oxford und beginnt zu reisen. Den Durchbruch bringt der Aufenthalt bei einer gemeinsamen Freundin auf den Kanaren. Hier ist Bayley nicht länger der Gefangene seiner Einsamkeit, sondern kann über die Jahre mit Iris sprechen und versöhnt mit ihr den Blick nach vorn richten. Romantisch, komisch, bewegend und menschlich, ein Zeugnis der Liebe und ein Buch voller Trost, erzählt „Das Haus des Witwers“ von Verlust und Weiterleben.

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Das Haus des Witwers, John Bayley, Barbara Roja-Deyk

Taal
Jaar van publicatie
2002
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(Hardcover),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 1,99

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Titel
Das Haus des Witwers
Taal
Duits
Uitgever
Beck
Jaar van publicatie
2002
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
284
ISBN10
3406487017
ISBN13
9783406487019
Reeks
Aantekening
Das neue Buch von Jahn Bayley ist die Fortsetzung der Geschichte seiner Ehe mit der Schriftstellerin Iris Murdoch und deren Erkrankung und Tod, die Bayley in „Elegie für Iris“ erzählte. Bayley, dessen Frau 1999 an der Alzheimer-Krankheit starb, beschreibt seine Trauer und sein Leben als Witwer, die Leere und das lähmende Verlustgefühl. In dieser Situation tauchen Iris Freundin Margot und deren Tochter Mella auf, die - ohne voneinander zu wissen - den wehrlosen Witwer mit gutem Essen, einem anständigen Hausputz und Sex aufheitern wollen. Schließlich gelingt es Bayley, die beiden Frauen, von denen er sich vereinnahmt fühlt, in die Flucht zu schlagen. Nun findet er auch die Zeit, sich mit dem Tod seiner Frau und dem plötzlichen Alleinsein nach 45 bewegten, aber glücklichen Ehejahren auseinanderzusetzen. Von Erinnerungen heimgesucht, Bildern gemeinsamer Erlebnisse, Szenen der Krankheit, findet Bayley einen Weg, seine Trauer und die neue Situation akzeptieren zu lernen. Er verläßt das gemeinsame Haus in Oxford und beginnt zu reisen. Den Durchbruch bringt der Aufenthalt bei einer gemeinsamen Freundin auf den Kanaren. Hier ist Bayley nicht länger der Gefangene seiner Einsamkeit, sondern kann über die Jahre mit Iris sprechen und versöhnt mit ihr den Blick nach vorn richten. Romantisch, komisch, bewegend und menschlich, ein Zeugnis der Liebe und ein Buch voller Trost, erzählt „Das Haus des Witwers“ von Verlust und Weiterleben.