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Welt um Welt

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Die Globalisierung hat die Kluft zwischen arm und reich vertieft unddie Zerstörung unserer natürlichen Umwelt vorangetrieben. Schon heute gibt es mehr Umwelt- als Kriegsflüchtlinge.Jürgen Trittin fordert globale Gerechtigkeit als Entwicklungsziel: gleih hohe Lebenserwartung in Nord und Süd; das Recht jedes Menschen auf eine vergleichbar souveräne Lebensgestaltung statt des ständigen Kampfes ums bloße Überleben. Politische, soziale und wirtschaftliche Menschenrechte sind nicht teilbar.In Zeiten der Globalisierung hat jeder, ob Börsenmakler oder Arbeiter, neben der individuellen und der nationalen Identität eine Identität als 'Global citizen' (Donella Meadows). Deshalb fordert Jürgen Trittin: Der Weltgipfel für Nachhaltigkeit in Johannesburg soll dem Prinzip der globalen Gerechtigkeit folgen. Regierungen, globalitäre Regime und internationale Finanzmärkte müssen sich dem Grundsatz der ökologischen Vorsorge verpflichten - getragen von dem Wissen, daß wir alle globale Akteure sind, und von dem Bewußtsein: Wir haben nur eine 'WeltUmWelt'.

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Welt um Welt, Jürgen Trittin

Taal
Jaar van publicatie
2002
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(Hardcover)
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3,4
Oké
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Titel
Welt um Welt
Taal
Duits
Uitgever
Aufbau-Verl.
Jaar van publicatie
2002
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
205
ISBN10
3351025424
ISBN13
9783351025427
Reeks
Beoordeling
3,35 van 5
Aantekening
Die Globalisierung hat die Kluft zwischen arm und reich vertieft unddie Zerstörung unserer natürlichen Umwelt vorangetrieben. Schon heute gibt es mehr Umwelt- als Kriegsflüchtlinge.Jürgen Trittin fordert globale Gerechtigkeit als Entwicklungsziel: gleih hohe Lebenserwartung in Nord und Süd; das Recht jedes Menschen auf eine vergleichbar souveräne Lebensgestaltung statt des ständigen Kampfes ums bloße Überleben. Politische, soziale und wirtschaftliche Menschenrechte sind nicht teilbar.In Zeiten der Globalisierung hat jeder, ob Börsenmakler oder Arbeiter, neben der individuellen und der nationalen Identität eine Identität als 'Global citizen' (Donella Meadows). Deshalb fordert Jürgen Trittin: Der Weltgipfel für Nachhaltigkeit in Johannesburg soll dem Prinzip der globalen Gerechtigkeit folgen. Regierungen, globalitäre Regime und internationale Finanzmärkte müssen sich dem Grundsatz der ökologischen Vorsorge verpflichten - getragen von dem Wissen, daß wir alle globale Akteure sind, und von dem Bewußtsein: Wir haben nur eine 'WeltUmWelt'.