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Caligula

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Aloys Winterling widerlegt den Mythos vom wahnsinnigen Kaiser Der römische Kaiser Caligula gilt traditionell als grausamer und wahnsinniger Tyrann. In dieser glänzend geschriebenen Biographie lernen wir ihn jedoch als einen mit zynischem Witz agierenden Herrscher kennen, der den Opportunismus und die Skrupellosigkeit der römischen Aristokratie für seine Zwecke ausnutzte und von ihr später als Geisteskranker denunziert wurde. Der Kaiser Caligula gilt als Musterfall des römischen Cäsarenwahnsinns. Er trieb angeblich Inzest mit seinen Schwestern, wollte sein Pferd zum Konsul machen und von den römischen Senatoren als Gott verehrt werden. So behaupten es zumindest die antiken Quellen. Aloys Winterling beschreibt das kurze, ereignisreiche Leben Caligulas (12- 41 n. Chr.) anders. Er weist überzeugend nach, dass seine Herrschaft durch dramatische Konflikte geprägt war, die sich immer mehr zuspitzten. Der junge Kaiser nutzte konsequent den Opportunismus und die Auflösungserscheinungen der alten Oberschicht zur Durchsetzung einer offenen Alleinherrschaft.

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Caligula, Aloys Winterling

Taal
Jaar van publicatie
2007
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(Paperback),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 2,02

Betaalmethoden

3,9
Zeer goed
27 Beoordelingen

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Titel
Caligula
Taal
Duits
Uitgever
Pantheon
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Paperback
ISBN10
3570550354
ISBN13
9783570550359
Reeks
Oorspronkelijke titel
Caligula
Beoordeling
3,9 van 5
Aantekening
Aloys Winterling widerlegt den Mythos vom wahnsinnigen Kaiser Der römische Kaiser Caligula gilt traditionell als grausamer und wahnsinniger Tyrann. In dieser glänzend geschriebenen Biographie lernen wir ihn jedoch als einen mit zynischem Witz agierenden Herrscher kennen, der den Opportunismus und die Skrupellosigkeit der römischen Aristokratie für seine Zwecke ausnutzte und von ihr später als Geisteskranker denunziert wurde. Der Kaiser Caligula gilt als Musterfall des römischen Cäsarenwahnsinns. Er trieb angeblich Inzest mit seinen Schwestern, wollte sein Pferd zum Konsul machen und von den römischen Senatoren als Gott verehrt werden. So behaupten es zumindest die antiken Quellen. Aloys Winterling beschreibt das kurze, ereignisreiche Leben Caligulas (12- 41 n. Chr.) anders. Er weist überzeugend nach, dass seine Herrschaft durch dramatische Konflikte geprägt war, die sich immer mehr zuspitzten. Der junge Kaiser nutzte konsequent den Opportunismus und die Auflösungserscheinungen der alten Oberschicht zur Durchsetzung einer offenen Alleinherrschaft.