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Gefährliche Zeiten

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»Der Historiker Eric Hobsbawm blickt auf sein ganz persönliches 20. Jahrhundert zurück – und entpuppt sich dabei als ein hinreißender Schriftsteller.« Die Welt Seine Kindheit und Jugend verbrachte Eric Hobsbawm im von der Inflation gebeutelten Wien der Zwanziger Jahre, in Berlin erlebte er als Primaner die Zeit der Weltwirtschaftskrise und die Radikalisierung des politischen Lebens, zwei entscheidende Jahre, die ihn zum lebenslangen Kommunisten gemacht haben, auch wenn sich seine Bindungen an die Partei nach dem großen Erwachen seit 1956 sehr gelockert haben. Als englischer Staatsbürger konnte er sich in London vor den Nationalsozialisten in Sicherheit bringen – heute ist er einer der wichtigsten Historiker überhaupt, dessen Bücher auf der ganzen Welt gelesen werden, der Provinzialismus als »Todsünde der Geschichtswissenschaft« bezeichnet und dem – selbst ein polyglotter Kosmopolit – jede nationale Nabelschau verhasst ist.

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Gefährliche Zeiten, Eric Hobsbawm

Taal
Jaar van publicatie
2006
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(Paperback)
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4,1
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Taal
Duits
Jaar van publicatie
2006
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
496
ISBN10
3423342846
ISBN13
9783423342841
Reeks
Oorspronkelijke titel
Interesting times
Beoordeling
4,1 van 5
Aantekening
»Der Historiker Eric Hobsbawm blickt auf sein ganz persönliches 20. Jahrhundert zurück – und entpuppt sich dabei als ein hinreißender Schriftsteller.« Die Welt Seine Kindheit und Jugend verbrachte Eric Hobsbawm im von der Inflation gebeutelten Wien der Zwanziger Jahre, in Berlin erlebte er als Primaner die Zeit der Weltwirtschaftskrise und die Radikalisierung des politischen Lebens, zwei entscheidende Jahre, die ihn zum lebenslangen Kommunisten gemacht haben, auch wenn sich seine Bindungen an die Partei nach dem großen Erwachen seit 1956 sehr gelockert haben. Als englischer Staatsbürger konnte er sich in London vor den Nationalsozialisten in Sicherheit bringen – heute ist er einer der wichtigsten Historiker überhaupt, dessen Bücher auf der ganzen Welt gelesen werden, der Provinzialismus als »Todsünde der Geschichtswissenschaft« bezeichnet und dem – selbst ein polyglotter Kosmopolit – jede nationale Nabelschau verhasst ist.