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Im Auge des Zyklons

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Ein alarmierender Report über die Bedrohung der Demokratie durch Korruption und Finanzbetrug im Zeitalter der „Globalisierung“. Die französische Richterin Eva Joly hat acht Jahre lang Ermittlungen gegen den Ölkonzern Elf-Aquitaine geführt. Dies ist ihr persönlicher Bericht über die Einschüchterungsversuche, Bedrohungen und systematischen Behinderungen, denen sie bei ihren Untersuchungen in Europas größtem Korruptionsskandal ausgesetzt war. „Ich wollte einfach nicht, dass Zynismus und das Gesetz des Stärkeren die Oberhand behielten. Das ist alles.“ Eva Joly „Unprätentiös und packender als ein Politkrimi erzählt Eva Joly, wie man mit geradezu lächerlichen Mitteln eine politische Elite bekämpft, die per Computer Millionen von Euros durch die Welt schickt.“ Frankfurter Rundschau „Es ist ja jammerschade, dass die Frau nicht aufhört mit der Juristerei und stattdessen Kriminalromane schreibt. Sie könnte Sjöwall/Wahlöö beerben. Oder James Ellroy. Vielleicht auch Melville. All die gnadenlosen Entropiker, die mit den Mitteln des Romans zeigen, wie die westliche Gesellschaft langsam in Korruption und Gewalt versackt ist.“ Süddeutsche Zeitung

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Im Auge des Zyklons, Eva Joly

Taal
Jaar van publicatie
2003
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(Paperback)
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Taal
Duits
Auteurs
Eva Joly
Uitgever
Riemann
Jaar van publicatie
2003
Formaat
Paperback
ISBN10
3570500519
ISBN13
9783570500514
Reeks
Oorspronkelijke titel
Est-ce dans le monde-là que nous voulons vivre?
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Ein alarmierender Report über die Bedrohung der Demokratie durch Korruption und Finanzbetrug im Zeitalter der „Globalisierung“. Die französische Richterin Eva Joly hat acht Jahre lang Ermittlungen gegen den Ölkonzern Elf-Aquitaine geführt. Dies ist ihr persönlicher Bericht über die Einschüchterungsversuche, Bedrohungen und systematischen Behinderungen, denen sie bei ihren Untersuchungen in Europas größtem Korruptionsskandal ausgesetzt war. „Ich wollte einfach nicht, dass Zynismus und das Gesetz des Stärkeren die Oberhand behielten. Das ist alles.“ Eva Joly „Unprätentiös und packender als ein Politkrimi erzählt Eva Joly, wie man mit geradezu lächerlichen Mitteln eine politische Elite bekämpft, die per Computer Millionen von Euros durch die Welt schickt.“ Frankfurter Rundschau „Es ist ja jammerschade, dass die Frau nicht aufhört mit der Juristerei und stattdessen Kriminalromane schreibt. Sie könnte Sjöwall/Wahlöö beerben. Oder James Ellroy. Vielleicht auch Melville. All die gnadenlosen Entropiker, die mit den Mitteln des Romans zeigen, wie die westliche Gesellschaft langsam in Korruption und Gewalt versackt ist.“ Süddeutsche Zeitung