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Rettung ohne Retter oder: ein Zug aus Theresienstadt

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Die ungewollte Rettung von 1200 Häftlingen: eine abgründige Geschichte Am 5. Februar 1945 fährt ein Zug aus Theresienstadt in die Schweiz. Vorausgegangen war ein Abkommen zwischen Heinrich Himmler und dem Schweizer Politiker Jean-Marie Musy. Weitere Zugaktionen wurden von Hitler persönlich unterbunden. Auf der Grundlage von eigenen Recherchen und Zeugenberichten erzählt Manfred Flügge Vor- und Nachgeschichte dieses Zuges und darin eingeflochten ein Familienschicksal, ein spannendes Kapitel aus den letzten Kriegsmonaten, grausam und grotesk, abgründig und absurd, eine Vermischung unterschiedlichster Interessen: Geheimdienstspiele mit den Westalliierten, um die Forderung nach bedingungsloser Kapitulation zu unterlaufen, Versuche des konservativen Widerstands, Himmler für einen Umsturz zu benutzen, verzweifelte Bemühungen, Menschenleben zu retten, ein Puzzle aus Schicksalen, die sich nur indirekt berühren, wie eine Münze, die von Hand zu Hand wandert, eine Kette von Intrigen, die zu nichts führen können in diesem Krieg, der unerbittlich bis zum Ende ausgefochten wird. Und doch sind am Ende 1200 Menschen gerettet.

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Rettung ohne Retter oder: ein Zug aus Theresienstadt, Manfred Flügge

Taal
Jaar van publicatie
2004
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(Paperback),
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Zeer goed
Prijs
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Titel
Rettung ohne Retter oder: ein Zug aus Theresienstadt
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2004
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
218
ISBN10
342324416X
ISBN13
9783423244169
Reeks
Aantekening
Die ungewollte Rettung von 1200 Häftlingen: eine abgründige Geschichte Am 5. Februar 1945 fährt ein Zug aus Theresienstadt in die Schweiz. Vorausgegangen war ein Abkommen zwischen Heinrich Himmler und dem Schweizer Politiker Jean-Marie Musy. Weitere Zugaktionen wurden von Hitler persönlich unterbunden. Auf der Grundlage von eigenen Recherchen und Zeugenberichten erzählt Manfred Flügge Vor- und Nachgeschichte dieses Zuges und darin eingeflochten ein Familienschicksal, ein spannendes Kapitel aus den letzten Kriegsmonaten, grausam und grotesk, abgründig und absurd, eine Vermischung unterschiedlichster Interessen: Geheimdienstspiele mit den Westalliierten, um die Forderung nach bedingungsloser Kapitulation zu unterlaufen, Versuche des konservativen Widerstands, Himmler für einen Umsturz zu benutzen, verzweifelte Bemühungen, Menschenleben zu retten, ein Puzzle aus Schicksalen, die sich nur indirekt berühren, wie eine Münze, die von Hand zu Hand wandert, eine Kette von Intrigen, die zu nichts führen können in diesem Krieg, der unerbittlich bis zum Ende ausgefochten wird. Und doch sind am Ende 1200 Menschen gerettet.