Bookbot

Judith und Holofernes in der italienischen Malerei des Barock

Boekbeoordeling

Parameters

  • 290bladzijden
  • 11 uur lezen

Meer over het boek

Die Enthauptung des Feldherrn Holofernes durch Judith gehört zu den beliebtesten und spektakulärsten Themen der italienischen Barockmalerei. Künstler wie Caravaggio, Artemisia Gentileschi, Christofano Allori oder Guido Reni haben sich auf sehr unterschiedliche Weise mit diesem Stoff auseinandergesetzt. Bettina Uppenkamp stellt das Thema in den Kontext der Konfessionalisierung und der Diskussion um die Legitimität des Tyrannenmords im ausgehenden 16. und 17. Jahrhundert. Sie geht der Funktion der drastischen Visualisierung von Gewalt in der Malerei um 1600 nach und betrachtet deren Verbindung zur zeitgenössischen Affektenlehre. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht jedoch der Konflikt zwischen den Geschlechtern, den Uppenkamp unter neuen Gesichtspunkten analysiert. Bisher konzentrierte sich die Forschung vor allem auf die Figur der Judith. Die Autorin zeigt jedoch, dass es in diesen Bildern nicht nur um Weiblichkeit geht, sondern auch – und das ist vielleicht brisanter – um Männlichkeit. Das Buch wird durch einen Katalog der italienischen Judith-Darstellungen aus der Zeit von 1560 bis 1700 ergänzt.

Een boek kopen

Judith und Holofernes in der italienischen Malerei des Barock, Bettina Uppenkamp

Taal
Jaar van publicatie
2004
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

5,0
Uitstekend
1 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
Judith und Holofernes in der italienischen Malerei des Barock
Taal
Duits
Uitgever
Reimer
Jaar van publicatie
2004
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
290
ISBN10
3496013044
ISBN13
9783496013044
Reeks
Beoordeling
5 van 5
Aantekening
Die Enthauptung des Feldherrn Holofernes durch Judith gehört zu den beliebtesten und spektakulärsten Themen der italienischen Barockmalerei. Künstler wie Caravaggio, Artemisia Gentileschi, Christofano Allori oder Guido Reni haben sich auf sehr unterschiedliche Weise mit diesem Stoff auseinandergesetzt. Bettina Uppenkamp stellt das Thema in den Kontext der Konfessionalisierung und der Diskussion um die Legitimität des Tyrannenmords im ausgehenden 16. und 17. Jahrhundert. Sie geht der Funktion der drastischen Visualisierung von Gewalt in der Malerei um 1600 nach und betrachtet deren Verbindung zur zeitgenössischen Affektenlehre. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht jedoch der Konflikt zwischen den Geschlechtern, den Uppenkamp unter neuen Gesichtspunkten analysiert. Bisher konzentrierte sich die Forschung vor allem auf die Figur der Judith. Die Autorin zeigt jedoch, dass es in diesen Bildern nicht nur um Weiblichkeit geht, sondern auch – und das ist vielleicht brisanter – um Männlichkeit. Das Buch wird durch einen Katalog der italienischen Judith-Darstellungen aus der Zeit von 1560 bis 1700 ergänzt.