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Qualitätssicherung und Evidenzbasierung in der Gesundheitsförderung

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Um Gesundheitsförderung und Prävention zu verstärken, bedarf es einer Verständigung über gute Praxis und beste Wirkung. Evidenzbasierung und Qualitätssicherung sind die Schlagworte dieses Bemühens, doch sie werden verschieden interpretiert. Der hier vorliegende Sammelband führt Qualitätskriterien aus Wissenschaft und Praxis, von freien Trägern, der Politik und den Sozialversicherungen, aus Selbsthilfe und Medizin zusammen. Dabei dient der Band sowohl der Einführung als auch der Vertiefung der Qualitätsdiskussion. So findet sich neben den grundlegenden Erklärungen der Begrifflichkeiten auch eine ausführliche Diskussion ihrer Anwendung. Diesem inhaltlichen Spektrum entspricht die Zusammenstellung der Beiträge, die von Erfahrungen aus England und Deutschland berichten und Sichtweisen auch anderer fachlicher Disziplinen aufzeigen, deren Bezug zur Gesundheitsförderung sich als deutlicher herausstellt als bislang angenommen. Das Buch stellt somit auch einen wichtigen Beitrag zur Profilierung der Gesundheitsförderung als gesundheits- und gesellschaftswissenschaftliche Multidisziplin dar.

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Qualitätssicherung und Evidenzbasierung in der Gesundheitsförderung, Eva Luber

Taal
Jaar van publicatie
2004
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(Paperback)
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Titel
Qualitätssicherung und Evidenzbasierung in der Gesundheitsförderung
Taal
Duits
Auteurs
Eva Luber
Uitgever
Mabuse-Verl.
Jaar van publicatie
2004
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
196
ISBN10
3935964447
ISBN13
9783935964449
Reeks
Aantekening
Um Gesundheitsförderung und Prävention zu verstärken, bedarf es einer Verständigung über gute Praxis und beste Wirkung. Evidenzbasierung und Qualitätssicherung sind die Schlagworte dieses Bemühens, doch sie werden verschieden interpretiert. Der hier vorliegende Sammelband führt Qualitätskriterien aus Wissenschaft und Praxis, von freien Trägern, der Politik und den Sozialversicherungen, aus Selbsthilfe und Medizin zusammen. Dabei dient der Band sowohl der Einführung als auch der Vertiefung der Qualitätsdiskussion. So findet sich neben den grundlegenden Erklärungen der Begrifflichkeiten auch eine ausführliche Diskussion ihrer Anwendung. Diesem inhaltlichen Spektrum entspricht die Zusammenstellung der Beiträge, die von Erfahrungen aus England und Deutschland berichten und Sichtweisen auch anderer fachlicher Disziplinen aufzeigen, deren Bezug zur Gesundheitsförderung sich als deutlicher herausstellt als bislang angenommen. Das Buch stellt somit auch einen wichtigen Beitrag zur Profilierung der Gesundheitsförderung als gesundheits- und gesellschaftswissenschaftliche Multidisziplin dar.