Bookbot

Das Leben des Rosso Fiorentino

Deutsche Erstausgabe

Meer over het boek

Mit Rosso Fiorentino beschreibt Vasari eines seiner Vorbilder: »Im Disegno kühn, im Stil anmutig, bei der Darstellung ungewöhnlicher Gegenstände von ungeheurer Kraft und in der Komposition von Figuren ein Meister.« Kunstkenner bestätigen dieses Urteil Vasaris, bis heute. Das Leben Rossos war dramatisch und voller Fluchten: Von Florenz geht er nach Rom, entkommt dort knapp der Plünderung, wird auch in Sansepolcro verfolgt, weil er einen Jungen vor dem Zorn eines Priesters schützen will; er flieht nach Venedig und schließlich nach Frankreich. Aber Rossos Leben war auch voller Anekdoten, die Vasari mit Gusto erzählt. Die schönste ist die vom Zusammenleben mit einem Berberaffen, »der mehr den Verstand eines Menschen als eines Tieres besaß« und der ihm nicht nur kleinere Hilfsdienste leistete, sondern im rechten Moment auch Weintrauben besorgte.

Een boek kopen

Das Leben des Rosso Fiorentino, Giorgio Vasari

Taal
Jaar van publicatie
2004
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Das Leben des Rosso Fiorentino
Ondertitel
Deutsche Erstausgabe
Taal
Duits
Uitgever
Wagenbach
Jaar van publicatie
2004
Formaat
Paperback
ISBN10
3803150256
ISBN13
9783803150257
Reeks
Aantekening
Mit Rosso Fiorentino beschreibt Vasari eines seiner Vorbilder: »Im Disegno kühn, im Stil anmutig, bei der Darstellung ungewöhnlicher Gegenstände von ungeheurer Kraft und in der Komposition von Figuren ein Meister.« Kunstkenner bestätigen dieses Urteil Vasaris, bis heute. Das Leben Rossos war dramatisch und voller Fluchten: Von Florenz geht er nach Rom, entkommt dort knapp der Plünderung, wird auch in Sansepolcro verfolgt, weil er einen Jungen vor dem Zorn eines Priesters schützen will; er flieht nach Venedig und schließlich nach Frankreich. Aber Rossos Leben war auch voller Anekdoten, die Vasari mit Gusto erzählt. Die schönste ist die vom Zusammenleben mit einem Berberaffen, »der mehr den Verstand eines Menschen als eines Tieres besaß« und der ihm nicht nur kleinere Hilfsdienste leistete, sondern im rechten Moment auch Weintrauben besorgte.