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Säuglingsforschung und die Psychotherapie Erwachsener

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Dieses grundlegende Werk zählt zu den kreativsten und wertvollsten Beiträgen der Psychoanalyse der letzten zehn Jahre. Beebe und Lachmann vereinen empirische Säuglingsforschung, Kleinkindbeobachtung und psychoanalytische Entwicklungstheorie. Ihre Erkenntnisse über frühe Interaktionen zwischen Mutter und Kind erweitern unser Wissen über nonverbale und implizit-kognitive Dimensionen menschlicher Interaktion und sind für die Behandlung erwachsener Patienten von Bedeutung. Die modernen Befunde der Säuglingsforschung und Verhaltenstheorie, die hier präsentiert werden, bereichern das aktuelle Verständnis der Psychoanalyse. Der Fokus liegt weniger auf der Triebtheorie, sondern auf grundlegenden zwischenmenschlichen Motiven, deren Befriedigung entscheidend für die Entwicklung des Selbst in einer komplexen Gesellschaft ist. Die Analyse der Mutter-Kind-Interaktionen vertieft unser Verständnis der vielfältigen Kommunikationsformen zwischen Patienten und Therapeuten, die den Kern des analytischen Prozesses bilden und dessen Erfolg oder Misserfolg beeinflussen. Die Psychoanalytikerin Lotte Köhler hebt hervor, dass das Buch sowohl den neuesten Wissensstand als auch den Entwicklungsweg dorthin darstellt. Dieser Update bietet Theoretikern Einblicke in die klinische Umsetzung neuer Erkenntnisse und Klinikern in die Integration dieser in ihre praktische Arbeit.

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Säuglingsforschung und die Psychotherapie Erwachsener, Beatrice Beebe

Taal
Jaar van publicatie
2004
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(Hardcover)
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Titel
Säuglingsforschung und die Psychotherapie Erwachsener
Taal
Duits
Uitgever
Klett-Cotta
Jaar van publicatie
2004
Formaat
Hardcover
ISBN10
3608940669
ISBN13
9783608940664
Reeks
Oorspronkelijke titel
Infant research and adult treatment
Aantekening
Dieses grundlegende Werk zählt zu den kreativsten und wertvollsten Beiträgen der Psychoanalyse der letzten zehn Jahre. Beebe und Lachmann vereinen empirische Säuglingsforschung, Kleinkindbeobachtung und psychoanalytische Entwicklungstheorie. Ihre Erkenntnisse über frühe Interaktionen zwischen Mutter und Kind erweitern unser Wissen über nonverbale und implizit-kognitive Dimensionen menschlicher Interaktion und sind für die Behandlung erwachsener Patienten von Bedeutung. Die modernen Befunde der Säuglingsforschung und Verhaltenstheorie, die hier präsentiert werden, bereichern das aktuelle Verständnis der Psychoanalyse. Der Fokus liegt weniger auf der Triebtheorie, sondern auf grundlegenden zwischenmenschlichen Motiven, deren Befriedigung entscheidend für die Entwicklung des Selbst in einer komplexen Gesellschaft ist. Die Analyse der Mutter-Kind-Interaktionen vertieft unser Verständnis der vielfältigen Kommunikationsformen zwischen Patienten und Therapeuten, die den Kern des analytischen Prozesses bilden und dessen Erfolg oder Misserfolg beeinflussen. Die Psychoanalytikerin Lotte Köhler hebt hervor, dass das Buch sowohl den neuesten Wissensstand als auch den Entwicklungsweg dorthin darstellt. Dieser Update bietet Theoretikern Einblicke in die klinische Umsetzung neuer Erkenntnisse und Klinikern in die Integration dieser in ihre praktische Arbeit.