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Anno 1683 : die Türken vor Wien

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Anno domini 1683: Großwesir Kara Mustafa, von Ehrgeiz zerfressen, wagt das große Kriegs- Abenteuer: den Angriff auf Wien, die Residenzstadt des Giaurenkönigs, den „Goldenen Apfel“ osmanischer Eroberungsträume. Ein Unternehmen, das Tod und Zerstörung über den Osten des Habsburgerreichs bringt, das Hunderttausende Menschen ins Unglück stürzt und dessen Scheitern das Kräfteverhältnis zwischen Kaiser und Sultan für immer verändert. Im Jubel des Triumphes, den Heroismus der „Bastion Wien“ und des alliierten Entsatzheeres feiernd, wurde in späterer Zeit vieles vergessen oder verdrängt, so manches unkritisch verklärt: Dieses packende Buch erzählt jedoch die Fakten und verzichtet auf langweilige Interpretationen. 365 Tage lang immer am Puls des Geschehens, feiert es keine „Helden“, sondern nennt die Dinge beim Namen: eindringlich schildert es das Schicksal von Tätern und Opfern, gibt eine Ahnung von Unheil und Chaos, die Fanatismus und Hass, Ruhmsucht und Grausamkeit anrichteten …

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Anno 1683 : die Türken vor Wien, Johannes Sachslehner

Taal
Jaar van publicatie
2011
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(Paperback)
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Taal
Duits
Uitgever
Pichler
Jaar van publicatie
2011
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
405
ISBN10
3854315759
ISBN13
9783854315759
Reeks
Beoordeling
3,8 van 5
Aantekening
Anno domini 1683: Großwesir Kara Mustafa, von Ehrgeiz zerfressen, wagt das große Kriegs- Abenteuer: den Angriff auf Wien, die Residenzstadt des Giaurenkönigs, den „Goldenen Apfel“ osmanischer Eroberungsträume. Ein Unternehmen, das Tod und Zerstörung über den Osten des Habsburgerreichs bringt, das Hunderttausende Menschen ins Unglück stürzt und dessen Scheitern das Kräfteverhältnis zwischen Kaiser und Sultan für immer verändert. Im Jubel des Triumphes, den Heroismus der „Bastion Wien“ und des alliierten Entsatzheeres feiernd, wurde in späterer Zeit vieles vergessen oder verdrängt, so manches unkritisch verklärt: Dieses packende Buch erzählt jedoch die Fakten und verzichtet auf langweilige Interpretationen. 365 Tage lang immer am Puls des Geschehens, feiert es keine „Helden“, sondern nennt die Dinge beim Namen: eindringlich schildert es das Schicksal von Tätern und Opfern, gibt eine Ahnung von Unheil und Chaos, die Fanatismus und Hass, Ruhmsucht und Grausamkeit anrichteten …