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Vom Glück nur ein Schatten

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Annäherung an ein nicht gelebtes Leben Nur eine kurze gemeinsame Zeit war ihnen vergönnt gewesen, aber es waren „vier Jahre, die ein ganzes Leben aufwiegen“, wie die Mutter einmal schrieb. Ein kleines Album belegt eine unendlich wehmütige Zärtlichkeit füreinander. Heye beschreibt ein deutsches Schicksal, das vor Augen führt, was Krieg bedeutet und wie viel Städte, Menschen und Träume er vernichtet. 1945, im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs, ergossen sich unvorstellbare Flüchtlingsströme aus dem Osten in die zerstörten Städte westlich der Oder. Die Vertriebenen hatten ihr Leben gerettet, Hab und Gut aber zurückgelassen, Familien waren auseinander gerissen, Ehen zerstört. Das Elend, das die Männer zu verantworten hatten, wurde von den Frauen bewältigt. Die meisten von ihnen gehörten zu einer um ihr eigenes Leben betrogenen Frauengeneration. So auch die Mutter des Autors, die sich erschöpfte im Überlebenskampf für ihre Kinder und die Eltern und ihre kurze erfüllte Ehe als kostbares Gut idealisierte, bis vom Glück nur ein Schatten blieb.

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Vom Glück nur ein Schatten, Uwe-Karsten Schkade

Taal
Jaar van publicatie
2004
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(Hardcover),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 1,61

Betaalmethoden

3,5
Oké
2 Beoordelingen

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Titel
Vom Glück nur ein Schatten
Taal
Duits
Uitgever
Blessing
Jaar van publicatie
2004
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
191
ISBN10
3896672614
ISBN13
9783896672612
Reeks
Beoordeling
3,5 van 5
Aantekening
Annäherung an ein nicht gelebtes Leben Nur eine kurze gemeinsame Zeit war ihnen vergönnt gewesen, aber es waren „vier Jahre, die ein ganzes Leben aufwiegen“, wie die Mutter einmal schrieb. Ein kleines Album belegt eine unendlich wehmütige Zärtlichkeit füreinander. Heye beschreibt ein deutsches Schicksal, das vor Augen führt, was Krieg bedeutet und wie viel Städte, Menschen und Träume er vernichtet. 1945, im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs, ergossen sich unvorstellbare Flüchtlingsströme aus dem Osten in die zerstörten Städte westlich der Oder. Die Vertriebenen hatten ihr Leben gerettet, Hab und Gut aber zurückgelassen, Familien waren auseinander gerissen, Ehen zerstört. Das Elend, das die Männer zu verantworten hatten, wurde von den Frauen bewältigt. Die meisten von ihnen gehörten zu einer um ihr eigenes Leben betrogenen Frauengeneration. So auch die Mutter des Autors, die sich erschöpfte im Überlebenskampf für ihre Kinder und die Eltern und ihre kurze erfüllte Ehe als kostbares Gut idealisierte, bis vom Glück nur ein Schatten blieb.