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Das Lachen als Maske des Abgründigen

Gespräche mit Ulrike Schrimpf

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Es sind ungewöhnlich lebendige und aufschlussreiche Gespräche, ursprünglich nicht zur Veröffentlichung gedacht, mit anrührenden, auch komischen Details. Sie ermöglichen die Begegnung mit einer nachdenklichen, intensiv fühlenden und entschiedenen Autorin, die aus ihrer Abwehr der akademisch gehätschelten Postmoderne kein Hehl macht und sich gegen eine 'Diktatur des Progressiven und der Modernität' stellt. Es begann 2002 mit Fragen, die Schrimpf für eine Arbeit über die Perspektive des Alters in Rezas Werk interessierten und die beiden Frauen in ein offenes Gespräch brachten. Ein Interview im Januar 2003 galt dem in Frankreich neu erschienenen Roman ('Adam Haberberg'). Im Frühjahr 2004 unterhielten sich Yasmina Reza und Ulrike Schrimpf vor allem über 'Ein spanisches Stück'. Yasmina Reza spricht über jüdische Weltsicht, das 'Katastrophenlachen' in ihrem Werk, ihre Theaterarbeit mit Luc Bondy, über Tradition und Literatur (Cioran, Borges, Bernhard), erläutert den Einfluss von Musik auf ihr Schreiben… Und immer wieder geht es um einen Blick des Mitgefühls, mit denen sie ihren Figuren in der 'Niederlage des Augenblicks' gerecht zu werden versucht.

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Das Lachen als Maske des Abgründigen, Yasmina Reza

Taal
Jaar van publicatie
2004
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(Paperback)
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Titel
Das Lachen als Maske des Abgründigen
Ondertitel
Gespräche mit Ulrike Schrimpf
Taal
Duits
Uitgever
Libelle
Jaar van publicatie
2004
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
73
ISBN10
3909081991
ISBN13
9783909081998
Reeks
Aantekening
Es sind ungewöhnlich lebendige und aufschlussreiche Gespräche, ursprünglich nicht zur Veröffentlichung gedacht, mit anrührenden, auch komischen Details. Sie ermöglichen die Begegnung mit einer nachdenklichen, intensiv fühlenden und entschiedenen Autorin, die aus ihrer Abwehr der akademisch gehätschelten Postmoderne kein Hehl macht und sich gegen eine 'Diktatur des Progressiven und der Modernität' stellt. Es begann 2002 mit Fragen, die Schrimpf für eine Arbeit über die Perspektive des Alters in Rezas Werk interessierten und die beiden Frauen in ein offenes Gespräch brachten. Ein Interview im Januar 2003 galt dem in Frankreich neu erschienenen Roman ('Adam Haberberg'). Im Frühjahr 2004 unterhielten sich Yasmina Reza und Ulrike Schrimpf vor allem über 'Ein spanisches Stück'. Yasmina Reza spricht über jüdische Weltsicht, das 'Katastrophenlachen' in ihrem Werk, ihre Theaterarbeit mit Luc Bondy, über Tradition und Literatur (Cioran, Borges, Bernhard), erläutert den Einfluss von Musik auf ihr Schreiben… Und immer wieder geht es um einen Blick des Mitgefühls, mit denen sie ihren Figuren in der 'Niederlage des Augenblicks' gerecht zu werden versucht.