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Die letzten Zeugen

Kinder im Zweiten Weltkrieg

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Wer weint, wird erschossen Swetlana Alexijewitsch hat mit Männern und Frauen gesprochen, die als Kinder den Einmarsch der Deutschen in Weißrußland, den Krieg und die ersten Jahre der Nachkriegszeit erlebten. Entstanden sind Berichte, die einem das Blut in den Adern stocken lassen. Ein Buch über die Schrecken des Krieges, die bis heute nachwirken in denjenigen, die sie erlitten haben, ein Antikriegsbuch von größter Eindringlichkeit zum 60. Jahrestag des Kriegsendes. Einfühlsam und auf hohem journalistischen Niveau konfrontiert uns Swetlana Alexijewitsch mit den Aussagen derer, die damals am schwächsten waren. „Es sind keine nüchternen, ausufernden Augenzeugenberichte, sondern Lebenserfahrungen, die die Autorin verdichtet und lebendig und unkommentiert wiedergibt.“ Süddeutsche Zeitung

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Die letzten Zeugen, Světlana Alexandrovna Alexijevič

Taal
Jaar van publicatie
2005
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(Paperback)
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4,5
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Ondertitel
Kinder im Zweiten Weltkrieg
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2005
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
328
ISBN10
3746681332
ISBN13
9783746681337
Reeks
Eerste editie
1985
Oorspronkelijke titel
Последние свидетели: соло для детского голоса (Poslednije svidětěli: Solo dlja dětskogo golosa))
Beoordeling
4,5 van 5
Aantekening
Wer weint, wird erschossen Swetlana Alexijewitsch hat mit Männern und Frauen gesprochen, die als Kinder den Einmarsch der Deutschen in Weißrußland, den Krieg und die ersten Jahre der Nachkriegszeit erlebten. Entstanden sind Berichte, die einem das Blut in den Adern stocken lassen. Ein Buch über die Schrecken des Krieges, die bis heute nachwirken in denjenigen, die sie erlitten haben, ein Antikriegsbuch von größter Eindringlichkeit zum 60. Jahrestag des Kriegsendes. Einfühlsam und auf hohem journalistischen Niveau konfrontiert uns Swetlana Alexijewitsch mit den Aussagen derer, die damals am schwächsten waren. „Es sind keine nüchternen, ausufernden Augenzeugenberichte, sondern Lebenserfahrungen, die die Autorin verdichtet und lebendig und unkommentiert wiedergibt.“ Süddeutsche Zeitung