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Versuch über Schiller

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    Zum 150. Todestag Friedrich Schillers erschien Thomas Manns großer Essay über den von ihm verehrten Dichter. Was sich im Titel bescheiden als "Versuch" ausgibt, ist auch heute noch eine der lebendigsten Auseinandersetzungen mit dem Dichter der Weimarer Klassik und ein wichtiges politisches Zeugnis der deutschen Nachkriegsgeschichte. Bei aller Verehrung gelingt es Thomas Mann, den "Freiheitsideologen" Schiller mit seiner "Lust am höheren Indianerspiel" immer wieder frech vom Sockel zu heben und nebenbei so manches bildungsbürgerliche Klischee zu korrigieren. Die Ansprache stellt eine von Erika Mann bearbeitete Kurzfassung des Essays dar. Thomas Mann wurde 1875 in Lübeck geboren und wohnte seit 1894 in München. 1933 verließ er Deutschland und lebte zuerst in der Schweiz am Zürichsee, dann in den Vereinigten Staaten, wo er 1938 eine Professur in Princeton annahm. Später hatte er seinen Wohnsitz in Kalifornien, danach wieder in der Schweiz. Er starb in Zürich am 12. August 1955. Thomas Mann hat ein umfangreiches Werk hinterlassen, das neben den großen Romanen (Buddenbrooks, Ďer Zauberberg, Joseph und seine Brüder, Ďoktor Faustus u.a.) viele Erzählungen und zahlreiche Essays umfasst.

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    Versuch über Schiller,

    Taal
    Jaar van publicatie
    2005
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    (Paperback)
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    Titel
    Versuch über Schiller
    Taal
    Duits
    Auteurs
    Uitgever
    S. Fischer
    Jaar van publicatie
    2005
    Formaat
    Paperback
    Aantal pagina's
    87
    ISBN10
    3100482824
    ISBN13
    9783100482822
    Reeks
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    Zum 150. Todestag Friedrich Schillers erschien Thomas Manns großer Essay über den von ihm verehrten Dichter. Was sich im Titel bescheiden als "Versuch" ausgibt, ist auch heute noch eine der lebendigsten Auseinandersetzungen mit dem Dichter der Weimarer Klassik und ein wichtiges politisches Zeugnis der deutschen Nachkriegsgeschichte. Bei aller Verehrung gelingt es Thomas Mann, den "Freiheitsideologen" Schiller mit seiner "Lust am höheren Indianerspiel" immer wieder frech vom Sockel zu heben und nebenbei so manches bildungsbürgerliche Klischee zu korrigieren. Die Ansprache stellt eine von Erika Mann bearbeitete Kurzfassung des Essays dar. Thomas Mann wurde 1875 in Lübeck geboren und wohnte seit 1894 in München. 1933 verließ er Deutschland und lebte zuerst in der Schweiz am Zürichsee, dann in den Vereinigten Staaten, wo er 1938 eine Professur in Princeton annahm. Später hatte er seinen Wohnsitz in Kalifornien, danach wieder in der Schweiz. Er starb in Zürich am 12. August 1955. Thomas Mann hat ein umfangreiches Werk hinterlassen, das neben den großen Romanen (Buddenbrooks, Ďer Zauberberg, Joseph und seine Brüder, Ďoktor Faustus u.a.) viele Erzählungen und zahlreiche Essays umfasst.