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Darwins Vermächtnis

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Kann die Evolutionstheorie die menschliche Natur erklären und uns über unseren Platz im Universum aufklären? Wie beeinflusst sie unsere Konzepte von „Rasse“ und „Gender“? Und was bedeutet sie für die Existenz Gottes nach Darwin? Fast 150 Jahre nach Darwins Werk untersucht der Wissenschaftstheoretiker John Dupré die Auswirkungen der Evolutionstheorie auf das menschliche Selbstverständnis und die Kultur. In einer scharfsinnigen und provokanten Verteidigung der Evolutionstheorie widerlegt er den Anspruch der evolutionären Psychologie, die komplexen Aspekte der menschlichen Kultur, wie Sprache, Moral, Sexualität und Kunst, evolutionär erklären zu können. Zudem kritisiert er die wieder aufkommende Ansicht, dass Evolution und religiöser Glaube vereinbar seien. Obwohl die Evolutionstheorie nicht alle Facetten des menschlichen Lebens erklären kann, stellt sie einen entscheidenden Schritt zu einer vollständig naturalistischen Erklärung der menschlichen Ursprünge dar. In diesem Weltbild gibt es keinen Platz für einen göttlichen Schöpfer oder übernatürliche Kräfte. Das ist das Vermächtnis, das Dupré aus Darwins Ideen ableitet.

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Darwins Vermächtnis, John Dupre

Taal
Jaar van publicatie
2005
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(Hardcover)
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Titel
Darwins Vermächtnis
Taal
Duits
Auteurs
John Dupre
Uitgever
Suhrkamp
Jaar van publicatie
2005
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
144
ISBN10
3518584324
ISBN13
9783518584323
Reeks
Oorspronkelijke titel
Darwin's legacy
Aantekening
Kann die Evolutionstheorie die menschliche Natur erklären und uns über unseren Platz im Universum aufklären? Wie beeinflusst sie unsere Konzepte von „Rasse“ und „Gender“? Und was bedeutet sie für die Existenz Gottes nach Darwin? Fast 150 Jahre nach Darwins Werk untersucht der Wissenschaftstheoretiker John Dupré die Auswirkungen der Evolutionstheorie auf das menschliche Selbstverständnis und die Kultur. In einer scharfsinnigen und provokanten Verteidigung der Evolutionstheorie widerlegt er den Anspruch der evolutionären Psychologie, die komplexen Aspekte der menschlichen Kultur, wie Sprache, Moral, Sexualität und Kunst, evolutionär erklären zu können. Zudem kritisiert er die wieder aufkommende Ansicht, dass Evolution und religiöser Glaube vereinbar seien. Obwohl die Evolutionstheorie nicht alle Facetten des menschlichen Lebens erklären kann, stellt sie einen entscheidenden Schritt zu einer vollständig naturalistischen Erklärung der menschlichen Ursprünge dar. In diesem Weltbild gibt es keinen Platz für einen göttlichen Schöpfer oder übernatürliche Kräfte. Das ist das Vermächtnis, das Dupré aus Darwins Ideen ableitet.