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Kulturpessimismus als Politische Gefahr

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»Ein Mann mit faszinierender Darstellungskraft« Helmut Schmidt Kulturpessimismus äußert sich durch grundlegende Skepsis und Misstrauen gegenüber gegenwärtigen Tendenzen und zukünftigen Entwicklungen. In seinem wegweisenden, »klassischen Buch« (Karl Dietrich Bracher) aus dem Jahr 1961 beschreibt Fritz Stern am Beispiel früher ideologischer Vorbereiter des Dritten Reiches den Kulturpessimismus auch als gesamteuropäisches Phänomen. Zugleich zeigt Fritz Stern uns heute die Gefährdungen auf, die den modernen, liberalen und demokratisch verfaßten Gesellschaften aus der Verzweiflung an der Kultur und aus der Ablehnung der kapitalistischen Welt erwachsen. »Unglaublich anschaulich und sehr gut lesbar« Bernd Stegemann, Deutschlandfunk Kultur »Für mich ist er ein so faszinierender Historiker, weil er stets auch die kulturellen Wurzeln erforscht und Biographien der Persönlichkeiten schildert, die die jeweilige Zeit geprägt haben.« Marion Gräfin Dönhoff

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Kulturpessimismus als Politische Gefahr, Fritz Stern

Taal
Jaar van publicatie
2026
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(Paperback)
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3,4
Oké
3 Beoordelingen

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Taal
Duits
Uitgever
Klett-Cotta
Jaar van publicatie
2026
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
496
ISBN13
9783608989205
Reeks
Oorspronkelijke titel
The politics of cultural despair
Beoordeling
3,35 van 5
Aantekening
»Ein Mann mit faszinierender Darstellungskraft« Helmut Schmidt Kulturpessimismus äußert sich durch grundlegende Skepsis und Misstrauen gegenüber gegenwärtigen Tendenzen und zukünftigen Entwicklungen. In seinem wegweisenden, »klassischen Buch« (Karl Dietrich Bracher) aus dem Jahr 1961 beschreibt Fritz Stern am Beispiel früher ideologischer Vorbereiter des Dritten Reiches den Kulturpessimismus auch als gesamteuropäisches Phänomen. Zugleich zeigt Fritz Stern uns heute die Gefährdungen auf, die den modernen, liberalen und demokratisch verfaßten Gesellschaften aus der Verzweiflung an der Kultur und aus der Ablehnung der kapitalistischen Welt erwachsen. »Unglaublich anschaulich und sehr gut lesbar« Bernd Stegemann, Deutschlandfunk Kultur »Für mich ist er ein so faszinierender Historiker, weil er stets auch die kulturellen Wurzeln erforscht und Biographien der Persönlichkeiten schildert, die die jeweilige Zeit geprägt haben.« Marion Gräfin Dönhoff