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Sisi in Wien

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Elisabeth Amalie Eugenie von Wittelsbach, Sisi gerufen, war menschenscheu, exzentrisch - und wunderschön: Der tragische Tod 1898 (die österreichische Kaiserin wurde in Genf von einem Anarchisten ermordet) trug entscheidend zur Entstehung eines Mythos bei, den Elisabeth schon zu Lebzeiten durch ihren unkonventionellen Lebensstil gefördert hatte: Sisi widersetzte sich den Gepflogenheiten am Wiener Hof, bestand auf Selbstverwirklichung und pflegte exzessiv ihr Äußeres. Dieser reich bebilderte Führer gliedert sich in vier klar strukturierte Teile. Ausgehend von einer auf Wien fokussierten Biografie stellt er alle historischen Wohn- und Wirkungsstätten sowie die Gedenkstätten und diverse andere Orte mit Elisabeth-Bezug vor: Die Kaiserappartements in der Hofburg (samt Sisi-Museum) und im Schloss Schönbrunn; die Augustinerkirche, in der Elisabeth und Kaiser Franz Joseph getraut wurden; das Schloss Laxenburg, wo das Brautpaar seine Flitterwochen verbrachte; die für Elisabeth errichtete Hermesvilla; die Kaisergruft in der Kapuzinerkirche; das Elisabeth-Denkmal im Volksgarten, die Votivkapelle am Himmel; das Hotel »Kaiserin Elisabeth«; die Elisabeth-Gedächtniskapelle; der Westbahnhof mit der Elisabeth-Skulptur usw. Verwiesen wird auch auf Original-Objekte in der Wagenburg, im Technischen Museum und in der Silberkammer.

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Sisi in Wien, Thomas Trenkler

Taal
Jaar van publicatie
2005
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(Paperback)
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Titel
Sisi in Wien
Taal
Duits
Uitgever
Ueberreuter
Jaar van publicatie
2005
Formaat
Paperback
ISBN10
3800071150
ISBN13
9783800071159
Reeks
Aantekening
Elisabeth Amalie Eugenie von Wittelsbach, Sisi gerufen, war menschenscheu, exzentrisch - und wunderschön: Der tragische Tod 1898 (die österreichische Kaiserin wurde in Genf von einem Anarchisten ermordet) trug entscheidend zur Entstehung eines Mythos bei, den Elisabeth schon zu Lebzeiten durch ihren unkonventionellen Lebensstil gefördert hatte: Sisi widersetzte sich den Gepflogenheiten am Wiener Hof, bestand auf Selbstverwirklichung und pflegte exzessiv ihr Äußeres. Dieser reich bebilderte Führer gliedert sich in vier klar strukturierte Teile. Ausgehend von einer auf Wien fokussierten Biografie stellt er alle historischen Wohn- und Wirkungsstätten sowie die Gedenkstätten und diverse andere Orte mit Elisabeth-Bezug vor: Die Kaiserappartements in der Hofburg (samt Sisi-Museum) und im Schloss Schönbrunn; die Augustinerkirche, in der Elisabeth und Kaiser Franz Joseph getraut wurden; das Schloss Laxenburg, wo das Brautpaar seine Flitterwochen verbrachte; die für Elisabeth errichtete Hermesvilla; die Kaisergruft in der Kapuzinerkirche; das Elisabeth-Denkmal im Volksgarten, die Votivkapelle am Himmel; das Hotel »Kaiserin Elisabeth«; die Elisabeth-Gedächtniskapelle; der Westbahnhof mit der Elisabeth-Skulptur usw. Verwiesen wird auch auf Original-Objekte in der Wagenburg, im Technischen Museum und in der Silberkammer.