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Nachbeben

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Die Autobiografie der Malerin Marianne Lieberman erzählt von den Zwängen einer bürgerlichen alt-österreichischen Familie, den Gräueln des Nazi-Regimes und der Rettung durch Emigration. Sie beschreibt ihre innere Zerrissenheit: „Ich war suspekt. Deutsch, aber nicht wirklich deutsch, jüdisch, aber nicht jüdisch genug, und ganz und gar nicht jiddisch.“ Nach dem Tod ihrer Mutter begibt sich Marianne auf eine schmerzhafte Reise durch die Vergangenheit, indem sie die Briefe ihres Vaters durchforstet. Diese Suche nach Identität führt zu überraschenden persönlichen und politischen Einsichten. Ihre Lebensgeschichte als Halbjüdin, Tochter eines angesehenen Arztes in der Wiener Josefstadt, ist geprägt von der Emigration in die USA und der Auseinandersetzung mit den Schrecken der Nazizeit. Sie schildert ihre Emanzipation aus den Zwängen ihrer Familie und ihre Befreiung durch das künstlerische Schaffen. In ihrem Atelier, einer umgebauten Doppelgarage, findet sie Raum für Kreativität und Reflexion. Hier bewahrt sie nicht nur ihre Werke, sondern auch Erinnerungen aus der Vergangenheit auf, die auf ihre Aufmerksamkeit warten. Die Erzählung bietet einen authentischen Einblick in das alte Österreich und das neue Amerika.

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Nachbeben, Marianne Lieberman

Taal
Jaar van publicatie
2005
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(Paperback)
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Titel
Nachbeben
Taal
Duits
Uitgever
Czernin
Jaar van publicatie
2005
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
221
ISBN10
3707600653
ISBN13
9783707600650
Reeks
Aantekening
Die Autobiografie der Malerin Marianne Lieberman erzählt von den Zwängen einer bürgerlichen alt-österreichischen Familie, den Gräueln des Nazi-Regimes und der Rettung durch Emigration. Sie beschreibt ihre innere Zerrissenheit: „Ich war suspekt. Deutsch, aber nicht wirklich deutsch, jüdisch, aber nicht jüdisch genug, und ganz und gar nicht jiddisch.“ Nach dem Tod ihrer Mutter begibt sich Marianne auf eine schmerzhafte Reise durch die Vergangenheit, indem sie die Briefe ihres Vaters durchforstet. Diese Suche nach Identität führt zu überraschenden persönlichen und politischen Einsichten. Ihre Lebensgeschichte als Halbjüdin, Tochter eines angesehenen Arztes in der Wiener Josefstadt, ist geprägt von der Emigration in die USA und der Auseinandersetzung mit den Schrecken der Nazizeit. Sie schildert ihre Emanzipation aus den Zwängen ihrer Familie und ihre Befreiung durch das künstlerische Schaffen. In ihrem Atelier, einer umgebauten Doppelgarage, findet sie Raum für Kreativität und Reflexion. Hier bewahrt sie nicht nur ihre Werke, sondern auch Erinnerungen aus der Vergangenheit auf, die auf ihre Aufmerksamkeit warten. Die Erzählung bietet einen authentischen Einblick in das alte Österreich und das neue Amerika.