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Ein gewöhnlicher Mensch

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Im Jahr 1994 wird Ruanda zum Schauplatz eines unvorstellbaren Völkermords, bei dem innerhalb von 100 Tagen fast eine Million Tutsi und gemäßigte Hutus von marodierenden Hutu-Truppen ermordet werden. Die internationale Gemeinschaft bleibt untätig, während das Blutvergießen in der Hauptstadt Kigali tobt. Paul Rusesabagina, Direktor des Mille Collines Hotels, schafft es mit Diplomatie, Schmeichelei und Mut, über 1200 Tutsis und Hutus in seinem Hotel zu retten. Sein selbstloses Handeln bringt ihm den Titel „Oskar Schindler Afrikas“ ein. In seiner Autobiographie schildert Rusesabagina, das reale Vorbild der Hauptfigur aus „Hotel Ruanda“, seine bewegende Geschichte in bescheidenem, aber eindringlichem Stil. Er reflektiert über sein Leben vor und nach den tragischen Ereignissen und bietet neue Einblicke in die Geschehnisse, einschließlich der problematischen Rolle einiger UN-Soldaten. Zudem zieht er Parallelen zu anderen Völkermorden in der Geschichte. Diese Erzählung ist nicht nur ein einzigartiges Zeitdokument, sondern auch ein kraftvolles Plädoyer für Mitmenschlichkeit und Toleranz angesichts barbarischer Gräueltaten.

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Ein gewöhnlicher Mensch, Paul Rusesabagina

Taal
Jaar van publicatie
2006
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(Paperback)
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Taal
Duits
Uitgever
Berlin-Verl.
Jaar van publicatie
2006
Formaat
Paperback
ISBN10
3827006333
ISBN13
9783827006332
Reeks
Oorspronkelijke titel
An ordinary man
Beoordeling
4,15 van 5
Aantekening
Im Jahr 1994 wird Ruanda zum Schauplatz eines unvorstellbaren Völkermords, bei dem innerhalb von 100 Tagen fast eine Million Tutsi und gemäßigte Hutus von marodierenden Hutu-Truppen ermordet werden. Die internationale Gemeinschaft bleibt untätig, während das Blutvergießen in der Hauptstadt Kigali tobt. Paul Rusesabagina, Direktor des Mille Collines Hotels, schafft es mit Diplomatie, Schmeichelei und Mut, über 1200 Tutsis und Hutus in seinem Hotel zu retten. Sein selbstloses Handeln bringt ihm den Titel „Oskar Schindler Afrikas“ ein. In seiner Autobiographie schildert Rusesabagina, das reale Vorbild der Hauptfigur aus „Hotel Ruanda“, seine bewegende Geschichte in bescheidenem, aber eindringlichem Stil. Er reflektiert über sein Leben vor und nach den tragischen Ereignissen und bietet neue Einblicke in die Geschehnisse, einschließlich der problematischen Rolle einiger UN-Soldaten. Zudem zieht er Parallelen zu anderen Völkermorden in der Geschichte. Diese Erzählung ist nicht nur ein einzigartiges Zeitdokument, sondern auch ein kraftvolles Plädoyer für Mitmenschlichkeit und Toleranz angesichts barbarischer Gräueltaten.