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Mal seh'n, wie weit wir kommen

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Mit einem sechseinhalb-Meter-Boot um die Welt, zu dritt und mit einem dreijährigen Sohn – ein gewagtes Abenteuer, das von Zweifeln geprägt ist. Die junge Familie beschließt, ihr Vorhaben zunächst für sich zu behalten. Gemeinsam stellen sie sich den Herausforderungen: das neu erworbene Boot wird auf See getestet, und die Freiheit der Meere wird in vollen Zügen genossen. Höhepunkte und Ängste wechseln sich ab; die Taufe am Äquator muss wegen Erschöpfung ausfallen, das Kreuzen gegen den Wind wird zur Tortur, und Maden im Proviant führen zu Ekel. Stürme bringen sie an den Rand der Verzweiflung, doch immer wieder finden sie auch die schönen Momente: die enge Geborgenheit der Familie, die paradiesischen Südseeinseln und die persönliche Entwicklung. All dies geschieht in einem kleinen Boot, das mit minimaler Ausrüstung und nur 200 Litern Trinkwasser für maximal 60 Tage ausgerüstet ist. Die Erkenntnis bleibt: Nichts ist schöner, als mit einem Kind die Welt zu entdecken. In fröhlicher und selbstkritischer Weise wird beschrieben, wie Träume auch mit bescheidenen Mitteln verwirklicht werden können. Für ihre Reise wurden die Habecks mit der begehrten TransOcean Medaille ausgezeichnet.

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Mal seh'n, wie weit wir kommen, Hans Habeck

Taal
Jaar van publicatie
2006
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(Hardcover)
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Taal
Duits
Jaar van publicatie
2006
Formaat
Hardcover
ISBN10
3768817830
ISBN13
9783768817837
Reeks
Aantekening
Mit einem sechseinhalb-Meter-Boot um die Welt, zu dritt und mit einem dreijährigen Sohn – ein gewagtes Abenteuer, das von Zweifeln geprägt ist. Die junge Familie beschließt, ihr Vorhaben zunächst für sich zu behalten. Gemeinsam stellen sie sich den Herausforderungen: das neu erworbene Boot wird auf See getestet, und die Freiheit der Meere wird in vollen Zügen genossen. Höhepunkte und Ängste wechseln sich ab; die Taufe am Äquator muss wegen Erschöpfung ausfallen, das Kreuzen gegen den Wind wird zur Tortur, und Maden im Proviant führen zu Ekel. Stürme bringen sie an den Rand der Verzweiflung, doch immer wieder finden sie auch die schönen Momente: die enge Geborgenheit der Familie, die paradiesischen Südseeinseln und die persönliche Entwicklung. All dies geschieht in einem kleinen Boot, das mit minimaler Ausrüstung und nur 200 Litern Trinkwasser für maximal 60 Tage ausgerüstet ist. Die Erkenntnis bleibt: Nichts ist schöner, als mit einem Kind die Welt zu entdecken. In fröhlicher und selbstkritischer Weise wird beschrieben, wie Träume auch mit bescheidenen Mitteln verwirklicht werden können. Für ihre Reise wurden die Habecks mit der begehrten TransOcean Medaille ausgezeichnet.