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Im Bilde sein

Vom kreativen Umgang mit Aufstellungen in Einzeltherapie, Beratung, Gruppen und Selbsthilfe

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Das Neuro-Imaginative Gestalten (NIG) ist eine von Eva Madelung für die Einzeltherapie entwickelte, systemische Methode, die sich auch für die Beratung, zur Selbsthilfe und für Gruppenübungen eignet. Neu ist die Integration kunsttherapeutischer Elemente in das systemische Vorgehen, die zu therapeutischer Kreativität und zum schöpferischen Umgang mit sich selber anregen möchte. Im praktischen Teil des Buches werden von Barbara Innecken die therapeutischen Elemente ausführlich beschrieben und durch Fallbeispiele ergänzt. Im theoretischen Teil werden Berührungspunkte und wechselseitige Ergänzungsmöglichkeiten von konstruktivistisch orientierten Methoden - wie dem NLP, der Kurztherapie nach De Shazer und der Heidelberger Familientherapie - und dem phänomenologisch orientierten Familien-Stellen nach Bert Hellinger erläutert.

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Im Bilde sein, Eva Madelung

Taal
Jaar van publicatie
2006
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(Paperback)
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Titel
Im Bilde sein
Ondertitel
Vom kreativen Umgang mit Aufstellungen in Einzeltherapie, Beratung, Gruppen und Selbsthilfe
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2006
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
215
ISBN10
3896705504
ISBN13
9783896705501
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Das Neuro-Imaginative Gestalten (NIG) ist eine von Eva Madelung für die Einzeltherapie entwickelte, systemische Methode, die sich auch für die Beratung, zur Selbsthilfe und für Gruppenübungen eignet. Neu ist die Integration kunsttherapeutischer Elemente in das systemische Vorgehen, die zu therapeutischer Kreativität und zum schöpferischen Umgang mit sich selber anregen möchte. Im praktischen Teil des Buches werden von Barbara Innecken die therapeutischen Elemente ausführlich beschrieben und durch Fallbeispiele ergänzt. Im theoretischen Teil werden Berührungspunkte und wechselseitige Ergänzungsmöglichkeiten von konstruktivistisch orientierten Methoden - wie dem NLP, der Kurztherapie nach De Shazer und der Heidelberger Familientherapie - und dem phänomenologisch orientierten Familien-Stellen nach Bert Hellinger erläutert.