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Architektur in Österreich im 20. und 21. Jahrhundert

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Die Architektur Österreichs ist durch eine besondere Vielfalt geprägt, die immer wieder nach einer Bestandsaufnahme verlangt. Anhand von zehn thematisch-chronologischen Episoden unternimmt dieses Buch einen Streifzug durch das Architekturschaffen Österreichs der letzten 150 Jahre: Prolog, Rotes Wien, Landschaft, Macht, Wiederaufbau, International, System, Utopie, Collage, Gegenwart. Nicht allein die Präsentation einzelner Bauwerke steht im Mittelpunkt, sondern die umfassende Darstellung von Architektur mit ihren vielfältigen kulturellen, technischen und sozialen Verflechtungen. Das Thema Wohnen nimmt dabei einen besonderen Stellenwert ein. So leistet dieser umfassende Überblick eine systematische dokumentarische Verdichtung von vielfältigen Materialien: Einerseits bleibt die chronologische Abfolge bestimmter Phasen der Architekturentwicklung als Haupterzählung nachvollziehbar. Andererseitsmöchte das Buch aber zugleich zur punktuellen thematischen Vertiefung abseits eines geschichtsbildenden Kanons anregen: Die Frage nach den Kontinuitäten und den Brüchen in der österreichischen Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts bildet daher das inhaltliche Leitmotiv durch alle Zeitschichten – und bietet so unterschiedlichen Lesarten Raum.

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Architektur in Österreich im 20. und 21. Jahrhundert, Gabriele Kaiser

Taal
Jaar van publicatie
2006
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(Paperback),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 8,69

Betaalmethoden

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Taal
Duits
Uitgever
Birkhäuser
Jaar van publicatie
2006
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
397
ISBN10
3764376937
ISBN13
9783764376932
Reeks
Aantekening
Die Architektur Österreichs ist durch eine besondere Vielfalt geprägt, die immer wieder nach einer Bestandsaufnahme verlangt. Anhand von zehn thematisch-chronologischen Episoden unternimmt dieses Buch einen Streifzug durch das Architekturschaffen Österreichs der letzten 150 Jahre: Prolog, Rotes Wien, Landschaft, Macht, Wiederaufbau, International, System, Utopie, Collage, Gegenwart. Nicht allein die Präsentation einzelner Bauwerke steht im Mittelpunkt, sondern die umfassende Darstellung von Architektur mit ihren vielfältigen kulturellen, technischen und sozialen Verflechtungen. Das Thema Wohnen nimmt dabei einen besonderen Stellenwert ein. So leistet dieser umfassende Überblick eine systematische dokumentarische Verdichtung von vielfältigen Materialien: Einerseits bleibt die chronologische Abfolge bestimmter Phasen der Architekturentwicklung als Haupterzählung nachvollziehbar. Andererseitsmöchte das Buch aber zugleich zur punktuellen thematischen Vertiefung abseits eines geschichtsbildenden Kanons anregen: Die Frage nach den Kontinuitäten und den Brüchen in der österreichischen Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts bildet daher das inhaltliche Leitmotiv durch alle Zeitschichten – und bietet so unterschiedlichen Lesarten Raum.