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Europa - Mythos und Heimat

Identität aus Kultur und Geschichte(n)

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Europa ist ein Projekt, das zwischen politischer Vision und den Einflüssen von Mythos und Geschichte balanciert. Um über europäische Identität zu sprechen, ist es wichtig, das Spannungsverhältnis zwischen Vergangenheit und Zukunft sowie zwischen Mythos und Heimat zu verstehen. Politische Realutopien müssen mit den mythischen Elementen Europas verbunden werden, die in Sprache, Religion, Medien, Kunst, Kultur, Reisen und politischen Themen zum Ausdruck kommen. Alfred Grosser, Otfried Höffe und Adolf Muschg beginnen mit einer „philosophischen Entdeckungsreise“ und fragen, wo das Wesen Europas in seiner Geschichte sowie in seinen heutigen Werten und Charakterzügen zu finden ist. Der erste Teil behandelt die „Idee Europas in Kultur und Geschichte(n) der Regionen“ und die identitätsstiftenden Bereiche, die sich im Alltag und in der Kulturpraxis zeigen. Themen wie regionale Mythologien als kulturelle Ressource, Einheit durch Vielfalt, Übersetzungen und kulturelle Praxis mit europäischer Relevanz werden behandelt. Im zweiten Teil liegt der Fokus auf „Europa und seinen Akteuren“, wobei der europäische Prozess als politische und kulturelle Vermittlung, Erfindung und Praxis mit lokalen Akteuren betrachtet wird.

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Europa - Mythos und Heimat, Klaus Kufeld

Taal
Jaar van publicatie
2006
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Titel
Europa - Mythos und Heimat
Ondertitel
Identität aus Kultur und Geschichte(n)
Taal
Duits
Uitgever
Alber
Jaar van publicatie
2006
Aantal pagina's
192
ISBN10
3495482024
ISBN13
9783495482025
Reeks
Aantekening
Europa ist ein Projekt, das zwischen politischer Vision und den Einflüssen von Mythos und Geschichte balanciert. Um über europäische Identität zu sprechen, ist es wichtig, das Spannungsverhältnis zwischen Vergangenheit und Zukunft sowie zwischen Mythos und Heimat zu verstehen. Politische Realutopien müssen mit den mythischen Elementen Europas verbunden werden, die in Sprache, Religion, Medien, Kunst, Kultur, Reisen und politischen Themen zum Ausdruck kommen. Alfred Grosser, Otfried Höffe und Adolf Muschg beginnen mit einer „philosophischen Entdeckungsreise“ und fragen, wo das Wesen Europas in seiner Geschichte sowie in seinen heutigen Werten und Charakterzügen zu finden ist. Der erste Teil behandelt die „Idee Europas in Kultur und Geschichte(n) der Regionen“ und die identitätsstiftenden Bereiche, die sich im Alltag und in der Kulturpraxis zeigen. Themen wie regionale Mythologien als kulturelle Ressource, Einheit durch Vielfalt, Übersetzungen und kulturelle Praxis mit europäischer Relevanz werden behandelt. Im zweiten Teil liegt der Fokus auf „Europa und seinen Akteuren“, wobei der europäische Prozess als politische und kulturelle Vermittlung, Erfindung und Praxis mit lokalen Akteuren betrachtet wird.