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Modigliani und seine Modelle

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Zu Lebzeiten Amedeo Modiglianis (1884–1920) erkannten nur wenige Menschen, zumeist Künstlerkollegen, die Bedeutung seiner Gemälde. Sein höchst individuelles und eigenständiges Werk ließ sich nie einer Bewegung oder Stilrichtung zuordnen. Heute verbindet selbst der Laie mit dem Namen Modigliani seine einzigartig eleganten, sinnlichen Frauenstudien. Neben einer Handvoll von Landschaften besteht Modiglianis Œuvre tatsächlich überwiegend aus stilisierten weiblichen Akten und vielen Porträts – darunter auch eine Reihe von außergewöhnlichen Bildnissen befreundeter Künstler, wie etwa Jean Cocteau, Diego Rivera oder Pablo Picasso. In seiner Kunst bezog Modigliani sich auf eine Vielzahl von Einflüssen, die aus der reichen Tradition europäischer gegenständlicher Malerei stammten oder von den hieratischen Formen ägyptischer, klassischer oder afrikanischer Skulpturen. Die attraktive Bildauswahl des vorliegenden Bandes – besorgt von Simonetta Fraquelli, einer Spezialistin für italienische Kunst des 20. Jahrhunderts, und Norman Rosenthal, Kurator der Royal Academy of Arts –, wirft ein neues Licht auf den Mythos, der den Bohemien umgibt, und bewertet die Ausnahmestellung seines Werks im Rahmen der Klassischen Moderne neu. Ausstellung: Royal Academy of Arts, London 8.7.–15.10.2006

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Modigliani und seine Modelle, David Breuer

Taal
Jaar van publicatie
2006
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(Hardcover),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 18,99

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Titel
Modigliani und seine Modelle
Taal
Duits
Uitgever
Hatje Cantz
Jaar van publicatie
2006
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
158
ISBN10
3775718117
ISBN13
9783775718110
Reeks
Aantekening
Zu Lebzeiten Amedeo Modiglianis (1884–1920) erkannten nur wenige Menschen, zumeist Künstlerkollegen, die Bedeutung seiner Gemälde. Sein höchst individuelles und eigenständiges Werk ließ sich nie einer Bewegung oder Stilrichtung zuordnen. Heute verbindet selbst der Laie mit dem Namen Modigliani seine einzigartig eleganten, sinnlichen Frauenstudien. Neben einer Handvoll von Landschaften besteht Modiglianis Œuvre tatsächlich überwiegend aus stilisierten weiblichen Akten und vielen Porträts – darunter auch eine Reihe von außergewöhnlichen Bildnissen befreundeter Künstler, wie etwa Jean Cocteau, Diego Rivera oder Pablo Picasso. In seiner Kunst bezog Modigliani sich auf eine Vielzahl von Einflüssen, die aus der reichen Tradition europäischer gegenständlicher Malerei stammten oder von den hieratischen Formen ägyptischer, klassischer oder afrikanischer Skulpturen. Die attraktive Bildauswahl des vorliegenden Bandes – besorgt von Simonetta Fraquelli, einer Spezialistin für italienische Kunst des 20. Jahrhunderts, und Norman Rosenthal, Kurator der Royal Academy of Arts –, wirft ein neues Licht auf den Mythos, der den Bohemien umgibt, und bewertet die Ausnahmestellung seines Werks im Rahmen der Klassischen Moderne neu. Ausstellung: Royal Academy of Arts, London 8.7.–15.10.2006