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Leben und sterben, wo ich hingehöre

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Die Beatles-Frage bleibt relevant: Wird es im Alter jemanden geben, der mich braucht und versorgt? Diese Überlegung spiegelt die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte wider, insbesondere das steigende Durchschnittsalter bei der Heimaufnahme. Während ältere Menschen oft als zentrales Problem betrachtet werden, ist es wichtig, die Bedürfnisse aller Hilfebedürftigen zu berücksichtigen. Dies umfasst Menschen in verschiedenen Lebenssituationen: von Kindern im Wachkoma über junge Erwachsene mit Behinderungen bis hin zu älteren Menschen mit Demenz. Das Buch zielt darauf ab, diese Thematik mit Bürgern aller Altersgruppen zu diskutieren, einschließlich Fachleuten im Gesundheits- und Sozialsystem. Dabei wird nicht nur die Perspektive der Profis eingenommen, sondern vor allem die der Bürger – sowohl derjenigen, die Hilfe benötigen, als auch derjenigen, die Unterstützung leisten. Der Fokus liegt weniger auf betriebswirtschaftlichen Aspekten, sondern vielmehr auf dem gesamtgesellschaftlichen Hilfebedarf. Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Herausforderungen und Bedürfnisse in verschiedenen Lebensphasen zu schaffen und eine offene Diskussion darüber zu fördern.

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Leben und sterben, wo ich hingehöre, Klaus Dörner

Taal
Jaar van publicatie
2007
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(Paperback)
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Titel
Leben und sterben, wo ich hingehöre
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Paperback
ISBN10
392620091X
ISBN13
9783926200914
Reeks
Aantekening
Die Beatles-Frage bleibt relevant: Wird es im Alter jemanden geben, der mich braucht und versorgt? Diese Überlegung spiegelt die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte wider, insbesondere das steigende Durchschnittsalter bei der Heimaufnahme. Während ältere Menschen oft als zentrales Problem betrachtet werden, ist es wichtig, die Bedürfnisse aller Hilfebedürftigen zu berücksichtigen. Dies umfasst Menschen in verschiedenen Lebenssituationen: von Kindern im Wachkoma über junge Erwachsene mit Behinderungen bis hin zu älteren Menschen mit Demenz. Das Buch zielt darauf ab, diese Thematik mit Bürgern aller Altersgruppen zu diskutieren, einschließlich Fachleuten im Gesundheits- und Sozialsystem. Dabei wird nicht nur die Perspektive der Profis eingenommen, sondern vor allem die der Bürger – sowohl derjenigen, die Hilfe benötigen, als auch derjenigen, die Unterstützung leisten. Der Fokus liegt weniger auf betriebswirtschaftlichen Aspekten, sondern vielmehr auf dem gesamtgesellschaftlichen Hilfebedarf. Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Herausforderungen und Bedürfnisse in verschiedenen Lebensphasen zu schaffen und eine offene Diskussion darüber zu fördern.