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Das Buch analysiert, wie die amerikanische Außenpolitik fehlgeleitet wurde und wie sie sich zum Besseren wenden könnte. In dieser scharfen, aber pragmatischen Kritik an der Außenpolitik der Bush-Administration legt Benjamin R. Barber die Torheit einer Agenda der Präventivkriege offen und stellt sie in den Kontext von zweihundert Jahren amerikanischer strategischer Doktrin, einschließlich der jüngeren Geschichte von Abschreckung und Eindämmung. Er zeigt, wie ausgewählte "Schurkenstaaten" als Stellvertreter für Terroristen fungieren, die schwer zu lokalisieren und zu beseitigen sind, und wie die Vereinigten Staaten weiterhin Diktaturen in Ländern unterstützen, die sie als Freunde betrachten, während sie gleichzeitig glauben, dass sie Demokratie mit Gewalt bei besiegten Feinden durchsetzen können. Barber plädiert für ein Amerika, das Zusammenarbeit, Multilateralismus, internationales Recht und geteilte Souveränität fördert. Denn nur durch Recht und Staatsbürgerschaft kann Freiheit innerhalb der Nationen gesichert werden, und nur durch Recht und Staatsbürgerschaft kann Freiheit zwischen ihnen gesichert werden, wodurch sie von Angst befreit werden.
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Imperium der Angst, Benjamin R. Barber
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2003
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Paperback)
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