Bookbot

Die Kunst des Scheiterns

Boekbeoordeling

Meer over het boek

'Nicht nur die Stunde war blau, auch unsere Herzen: blau. Keine Alkaloide damals, nicht mal ein Bier. Himbeerlimonade und Waldmeister, einen Kakao im Kaffeehaus, mehr konnten wir uns sowieso nicht leisten. Einzig die wunderliche Komposition der Worte von Heym und Trakl verrückten unsere Welt …' In der Zeit der ersten Ausreißversuche von daheim begann für Konstantin Wecker, den Musiker, Liedermacher, Komponisten und Autor, jene Suche, die immer die gleiche blieb und bleiben wird: die ewige Suche nach dem Paradies. Er suchte es in Büchern, an der Isar und in Italien, bei den Frauen und in der Musik, in allen Extremen. Die Wellen des Erfolgs, sein intensives Leben spülten ihn ganz nach oben und ganz nach unten. War genug nie genug?

Uitgave

We hebben in totaal boeken Die Kunst des Scheiterns (2007) op voorraad.

Een boek kopen

Die Kunst des Scheiterns, Konstantin Wecker

Taal
Jaar van publicatie
2007
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 1,19
Koop dit boek voor slechts1 EUR

Betaalmethoden

3,3
Oké
13 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
Die Kunst des Scheiterns
Taal
Duits
Uitgever
Piper
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Hardcover
ISBN10
3492049672
ISBN13
9783492049672
Reeks
Beoordeling
3,3 van 5
Aantekening
'Nicht nur die Stunde war blau, auch unsere Herzen: blau. Keine Alkaloide damals, nicht mal ein Bier. Himbeerlimonade und Waldmeister, einen Kakao im Kaffeehaus, mehr konnten wir uns sowieso nicht leisten. Einzig die wunderliche Komposition der Worte von Heym und Trakl verrückten unsere Welt …' In der Zeit der ersten Ausreißversuche von daheim begann für Konstantin Wecker, den Musiker, Liedermacher, Komponisten und Autor, jene Suche, die immer die gleiche blieb und bleiben wird: die ewige Suche nach dem Paradies. Er suchte es in Büchern, an der Isar und in Italien, bei den Frauen und in der Musik, in allen Extremen. Die Wellen des Erfolgs, sein intensives Leben spülten ihn ganz nach oben und ganz nach unten. War genug nie genug?