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Alles fühlt

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Seit Jahrhunderten erklärt die Wissenschaft, dass Lebewesen von Reflexen und Genen ferngesteuert sind und unsere Freude an der Natur lediglich eine Illusion darstellt. Gefühle und Naturwissenschaft scheinen unvereinbar. Doch nun steht die Biologie vor einer Revolution: Das Gefühl wird als Grundlage des Lebens wiederentdeckt. Es zeigt sich, dass alle Organismen von einer kraftvollen Empfindung geleitet werden, die ihnen hilft zu erkennen, was gut oder schädlich für sie ist. Selbst einfache Zellen folgen Werten und agieren nicht wie Automaten, sondern als Subjekte. Dies eröffnet neue Perspektiven auf die erstaunlichen Lebensvorgänge, die Forscher beobachten. Die mechanistische Sichtweise, dass alles Lebendige von egoistischer Gier bestimmt wird, verliert zunehmend an Gültigkeit. Tiere und Pflanzen sind uns näher verwandt, als wir dachten, und sie spiegeln zentrale Dimensionen unserer Gefühle wider, die für unser seelisches Wohl unerlässlich sind. Daraus ergibt sich die brisante Erkenntnis, dass der Erhalt der Natur entscheidend für unsere Humanität und Freiheit ist. Andreas Weber erzählt Wissenschaft durch eindringliche Erlebnisse und nutzt eine bildhafte, klare Sprache, die den Leser nicht nur fesselt, sondern auch dazu anregt, die Welt und das Leben in ihr neu zu betrachten.

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Alles fühlt, Jörg-Andreas Weber

Taal
Jaar van publicatie
2007
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(Hardcover)
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Taal
Duits
Uitgever
Berlin-Verl.
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
350
ISBN10
3827006708
ISBN13
9783827006707
Reeks
Oorspronkelijke titel
Alles fühlt
Beoordeling
3,75 van 5
Aantekening
Seit Jahrhunderten erklärt die Wissenschaft, dass Lebewesen von Reflexen und Genen ferngesteuert sind und unsere Freude an der Natur lediglich eine Illusion darstellt. Gefühle und Naturwissenschaft scheinen unvereinbar. Doch nun steht die Biologie vor einer Revolution: Das Gefühl wird als Grundlage des Lebens wiederentdeckt. Es zeigt sich, dass alle Organismen von einer kraftvollen Empfindung geleitet werden, die ihnen hilft zu erkennen, was gut oder schädlich für sie ist. Selbst einfache Zellen folgen Werten und agieren nicht wie Automaten, sondern als Subjekte. Dies eröffnet neue Perspektiven auf die erstaunlichen Lebensvorgänge, die Forscher beobachten. Die mechanistische Sichtweise, dass alles Lebendige von egoistischer Gier bestimmt wird, verliert zunehmend an Gültigkeit. Tiere und Pflanzen sind uns näher verwandt, als wir dachten, und sie spiegeln zentrale Dimensionen unserer Gefühle wider, die für unser seelisches Wohl unerlässlich sind. Daraus ergibt sich die brisante Erkenntnis, dass der Erhalt der Natur entscheidend für unsere Humanität und Freiheit ist. Andreas Weber erzählt Wissenschaft durch eindringliche Erlebnisse und nutzt eine bildhafte, klare Sprache, die den Leser nicht nur fesselt, sondern auch dazu anregt, die Welt und das Leben in ihr neu zu betrachten.