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Ich bin dann mal pleite

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Armut in Deutschland betrifft zunehmend nicht nur Minderheiten, sondern breitet sich aus den sozialen Brennpunkten in die Mittelschicht aus. Diese ist in Auflösung begriffen, da Bildung und Ausbildung nicht mehr vor dem sozialen Abstieg schützen. Gut Ausgebildete finden oft keine Arbeit, und ehemals leistungsstarke Mitglieder der Gesellschaft, die in Vollzeit beschäftigt waren, rutschen ab. Der Autor hörte in seinem Buch den Menschen zu, die offen über ihre Erfahrungen mit Arbeitslosigkeit, Verzweiflung und Zukunftsangst sprechen. Es entstanden 25 Porträts aus Ost und West, die verschiedene Facetten des Abstiegs aus der gesellschaftlichen Mitte beleuchten. Betroffen sind auch Menschen mit „guten“ Berufen, wie alleinerziehende Bürokauffrauen, Facharbeiter, Journalisten, Handwerksmeister, Diplom-Physiker, Unternehmer und Drogisten. Ein Beispiel ist die Monteurin bei Siemens, die kurz vor der Altersteilzeit entlassen wurde, oder der fest angestellte Fleischer, dessen Stelle durch Zeitarbeiter ersetzt wurde. Diese Menschen berichten von ihren ersten Erfahrungen mit Armut und wie sie ihren Alltag mit wenig Geld meistern. Das Buch bietet darüber hinaus Gespräche mit Menschen, die trotz der Herausforderungen ihren Mut, ihre Würde und ihre Hoffnung bewahrt haben.

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Ich bin dann mal pleite, Marcel Feige

Taal
Jaar van publicatie
2007
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(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 0,99
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Titel
Ich bin dann mal pleite
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
251
ISBN10
3896027573
ISBN13
9783896027573
Reeks
Aantekening
Armut in Deutschland betrifft zunehmend nicht nur Minderheiten, sondern breitet sich aus den sozialen Brennpunkten in die Mittelschicht aus. Diese ist in Auflösung begriffen, da Bildung und Ausbildung nicht mehr vor dem sozialen Abstieg schützen. Gut Ausgebildete finden oft keine Arbeit, und ehemals leistungsstarke Mitglieder der Gesellschaft, die in Vollzeit beschäftigt waren, rutschen ab. Der Autor hörte in seinem Buch den Menschen zu, die offen über ihre Erfahrungen mit Arbeitslosigkeit, Verzweiflung und Zukunftsangst sprechen. Es entstanden 25 Porträts aus Ost und West, die verschiedene Facetten des Abstiegs aus der gesellschaftlichen Mitte beleuchten. Betroffen sind auch Menschen mit „guten“ Berufen, wie alleinerziehende Bürokauffrauen, Facharbeiter, Journalisten, Handwerksmeister, Diplom-Physiker, Unternehmer und Drogisten. Ein Beispiel ist die Monteurin bei Siemens, die kurz vor der Altersteilzeit entlassen wurde, oder der fest angestellte Fleischer, dessen Stelle durch Zeitarbeiter ersetzt wurde. Diese Menschen berichten von ihren ersten Erfahrungen mit Armut und wie sie ihren Alltag mit wenig Geld meistern. Das Buch bietet darüber hinaus Gespräche mit Menschen, die trotz der Herausforderungen ihren Mut, ihre Würde und ihre Hoffnung bewahrt haben.