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Hoffnung als existenzielle Erfahrung am Beispiel onkologischer Patienten in der Strahlentherapie

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Für Menschen mit einer Krebserkrankung ist die Frage nach der Hoffnung existenziell. Diese Arbeit schlägt eine Brücke zwischen den Erfahrungen von Krebspatienten und den heutigen Hoffnungskonzepten der Theologie, Philosophie, Psychologie und Medizin. Zunächst wird die Entwicklung des modernen Hoffnungsbegriffs an ausgewählten Beispielen untersucht. Danach folgen empirische Untersuchungen zu zwei Fragestellungen: Wie ist das Hoffnungsvermögen von Krebspatienten, Seelsorgern und Psychotherapeuten ausgeprägt und welche Persönlichkeitsmerkmale nehmen Einfluss auf die Hoffnung? Wie kommt Hoffnung zur Sprache und worauf bezieht sie sich? Abschließend werden aus Theorie und Empirie praktische Konsequenzen gezogen und Handlungsmöglichkeiten in Seelsorge und Psychotherapie für den Umgang mit Hoffnung aufgezeigt. Mit dieser Arbeit wurde die Autorin 2006 von der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg promoviert.

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Hoffnung als existenzielle Erfahrung am Beispiel onkologischer Patienten in der Strahlentherapie, Jutta Rittweger

Taal
Jaar van publicatie
2007
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(Paperback)
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Titel
Hoffnung als existenzielle Erfahrung am Beispiel onkologischer Patienten in der Strahlentherapie
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
352
ISBN10
3374024734
ISBN13
9783374024735
Reeks
Aantekening
Für Menschen mit einer Krebserkrankung ist die Frage nach der Hoffnung existenziell. Diese Arbeit schlägt eine Brücke zwischen den Erfahrungen von Krebspatienten und den heutigen Hoffnungskonzepten der Theologie, Philosophie, Psychologie und Medizin. Zunächst wird die Entwicklung des modernen Hoffnungsbegriffs an ausgewählten Beispielen untersucht. Danach folgen empirische Untersuchungen zu zwei Fragestellungen: Wie ist das Hoffnungsvermögen von Krebspatienten, Seelsorgern und Psychotherapeuten ausgeprägt und welche Persönlichkeitsmerkmale nehmen Einfluss auf die Hoffnung? Wie kommt Hoffnung zur Sprache und worauf bezieht sie sich? Abschließend werden aus Theorie und Empirie praktische Konsequenzen gezogen und Handlungsmöglichkeiten in Seelsorge und Psychotherapie für den Umgang mit Hoffnung aufgezeigt. Mit dieser Arbeit wurde die Autorin 2006 von der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg promoviert.