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Pferd & Mensch

Die Geschichte einer außergewöhnlichen Beziehung

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Auf seinen Reisen durch die ganze Welt begegnet Wagner immer wieder dem Phänomen der kulturellen Prägung des Menschen durch das Pferd. Fragt man einen Araber nach seinem größten Schatz, so ist das sein Falke, sein Kamel oder sein Pferd. Den modernen Indianern wurde alles genommen, ihre Kultur, ihr Land, ihre Identität. Ihre Pferde hat man ihnen gelassen und so können sich die jungen Krieger aus der Trostlosigkeit ihres Reservatsdaseins lösen, indem sie gemeinsam mit ihren Pferden alles riskieren und sich im Omak Suicide Race die Abhänge herunter stürzen. Die Nomaden in der Mongolei hingegen brauchen ihre drahtigen Ponys, um die unendlichen Weiten ihrer Heimat zu bewältigen und auf die Jagd zu gehen. In den USA erweist sich ein riskantes Projekt als sehr erfolgreich: Mörder, Kinderschänder und Drogendealer müssen zur Resozialisierung wilde Mustangs einreiten, die vorher mit Hubschraubern gefangen werden. Nicht selten weinen diese Männer, wenn sie „ihre“ Pferde nach Abschluss des Programms abgeben müssen, weil sie zum ersten Mal in ihrem durch Gewalt bestimmten Leben unvoreingenommen Wärme und Zuneigung von einem anderen Lebewesen erfahren haben. Diese und weitere Episoden von Pferden und ihren Menschen werden mit zahlreichen Abbildungen und Texten auf 144 Seiten erzählt.

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Pferd & Mensch, Florian Wagner

Taal
Jaar van publicatie
2007
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(Hardcover)
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Titel
Pferd & Mensch
Ondertitel
Die Geschichte einer außergewöhnlichen Beziehung
Taal
Duits
Uitgever
Wu-Wei-Verl.
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
144
ISBN10
3930953315
ISBN13
9783930953318
Reeks
Beoordeling
5 van 5
Aantekening
Auf seinen Reisen durch die ganze Welt begegnet Wagner immer wieder dem Phänomen der kulturellen Prägung des Menschen durch das Pferd. Fragt man einen Araber nach seinem größten Schatz, so ist das sein Falke, sein Kamel oder sein Pferd. Den modernen Indianern wurde alles genommen, ihre Kultur, ihr Land, ihre Identität. Ihre Pferde hat man ihnen gelassen und so können sich die jungen Krieger aus der Trostlosigkeit ihres Reservatsdaseins lösen, indem sie gemeinsam mit ihren Pferden alles riskieren und sich im Omak Suicide Race die Abhänge herunter stürzen. Die Nomaden in der Mongolei hingegen brauchen ihre drahtigen Ponys, um die unendlichen Weiten ihrer Heimat zu bewältigen und auf die Jagd zu gehen. In den USA erweist sich ein riskantes Projekt als sehr erfolgreich: Mörder, Kinderschänder und Drogendealer müssen zur Resozialisierung wilde Mustangs einreiten, die vorher mit Hubschraubern gefangen werden. Nicht selten weinen diese Männer, wenn sie „ihre“ Pferde nach Abschluss des Programms abgeben müssen, weil sie zum ersten Mal in ihrem durch Gewalt bestimmten Leben unvoreingenommen Wärme und Zuneigung von einem anderen Lebewesen erfahren haben. Diese und weitere Episoden von Pferden und ihren Menschen werden mit zahlreichen Abbildungen und Texten auf 144 Seiten erzählt.