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Missbrauchsverhinderungsnormen und Standortwahl

Eine rechtsvergleichende und modelltheoretische Analyse des Einflusses von CFC-Regeln und Unterkapitalisierungsregeln

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Die nationalen Steuersysteme der EU-Mitgliedstaaten haben derzeit vor allem zwei Herausforderungen zu bewältigen: den intensiven, teils als „schädlich“ bezeichneten Steuerwettbewerb und die Anforderungen der Europäischen Integration. Missbrauchsverhinderungsnormen stehen im Spannungsfeld zwischen diesen beiden Entwicklungen. Alexander Linn analysiert auf der Grundlage einer rechtsvergleichenden Darstellung den Einfluss bestimmter allgemeiner und spezieller Normen gegen Steuerumgehungsversuche auf die Standortentscheidung einer Unternehmung und ihre Wirkung auf den Steuerwettbewerb. Zu diesem Zweck untersucht er die Direktinvestition einer Konzernunternehmung, die auf eine konzerneigene Finanzierungsgesellschaft zurückgreifen kann. Es wird deutlich, wie die verschiedenen Missbrauchsverhinderungsnormen die Einsatzmöglichkeiten der Finanzierungsgesellschaft begrenzen und wie sich dies auf die Standortwahl und den Steuerwettbewerb auswirkt. Abschließend zeigt der Autor, dass sich die Modellergebnisse auch unter Berücksichtigung der Vorgaben des Europarechts aufrecht erhalten lassen.

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Missbrauchsverhinderungsnormen und Standortwahl, Alexander Linn

Taal
Jaar van publicatie
2007
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(Paperback)
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Titel
Missbrauchsverhinderungsnormen und Standortwahl
Ondertitel
Eine rechtsvergleichende und modelltheoretische Analyse des Einflusses von CFC-Regeln und Unterkapitalisierungsregeln
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Paperback
ISBN10
383500798X
ISBN13
9783835007987
Reeks
Aantekening
Die nationalen Steuersysteme der EU-Mitgliedstaaten haben derzeit vor allem zwei Herausforderungen zu bewältigen: den intensiven, teils als „schädlich“ bezeichneten Steuerwettbewerb und die Anforderungen der Europäischen Integration. Missbrauchsverhinderungsnormen stehen im Spannungsfeld zwischen diesen beiden Entwicklungen. Alexander Linn analysiert auf der Grundlage einer rechtsvergleichenden Darstellung den Einfluss bestimmter allgemeiner und spezieller Normen gegen Steuerumgehungsversuche auf die Standortentscheidung einer Unternehmung und ihre Wirkung auf den Steuerwettbewerb. Zu diesem Zweck untersucht er die Direktinvestition einer Konzernunternehmung, die auf eine konzerneigene Finanzierungsgesellschaft zurückgreifen kann. Es wird deutlich, wie die verschiedenen Missbrauchsverhinderungsnormen die Einsatzmöglichkeiten der Finanzierungsgesellschaft begrenzen und wie sich dies auf die Standortwahl und den Steuerwettbewerb auswirkt. Abschließend zeigt der Autor, dass sich die Modellergebnisse auch unter Berücksichtigung der Vorgaben des Europarechts aufrecht erhalten lassen.