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Das Wetter von morgen

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Die Realität des Klimawandels ist unbestritten, und selbst Politiker erkennen die wissenschaftlichen Fakten zu CO2-Ausstoß und Erderwärmung an. Dennoch wird oft zur Ruhe gemahnt, während weltweit Programme entwickelt werden, um den menschlichen Einfluss zu begrenzen und die Natur ins „natürliche Gleichgewicht“ zurückzuführen. Doch wie viel Zeit bleibt uns wirklich? Die neuesten Erkenntnisse der Klimaforschung, die Fred Pearce in diesem Werk zusammenstellt, sind alarmierender als alles, was bisher bekannt war. Die Vorstellung eines graduellen Wandels könnte grundlegend falsch sein, da die Natur kaum lineare Prozesse kennt. Stattdessen gibt es in der Erdgeschichte viele Beispiele für abrupte Veränderungen, wenn bestimmte Schwellenwerte überschritten werden. Die relativ stabile Klimaperiode seit der letzten Eiszeit war eher die Ausnahme. Pearce besucht globale Brennpunkte, die diese These untermauern, wie das größte Sumpfgebiet in Sibirien, wo auftauender Permafrost Millionen Tonnen Methan freisetzt, und die Antarktis, wo unterirdische Flusssysteme die Eisdecke destabilisieren. Es ist nicht Panikmache, sondern ein Aufruf von seriösen Wissenschaftlern, die ein radikaleres Umdenken fordern.

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Das Wetter von morgen, Fred Pearce

Taal
Jaar van publicatie
2007
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(Hardcover)
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4,4
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Titel
Das Wetter von morgen
Taal
Duits
Uitgever
Kunstmann
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
336
ISBN10
3888974909
ISBN13
9783888974908
Reeks
Oorspronkelijke titel
The last generation
Beoordeling
4,4 van 5
Aantekening
Die Realität des Klimawandels ist unbestritten, und selbst Politiker erkennen die wissenschaftlichen Fakten zu CO2-Ausstoß und Erderwärmung an. Dennoch wird oft zur Ruhe gemahnt, während weltweit Programme entwickelt werden, um den menschlichen Einfluss zu begrenzen und die Natur ins „natürliche Gleichgewicht“ zurückzuführen. Doch wie viel Zeit bleibt uns wirklich? Die neuesten Erkenntnisse der Klimaforschung, die Fred Pearce in diesem Werk zusammenstellt, sind alarmierender als alles, was bisher bekannt war. Die Vorstellung eines graduellen Wandels könnte grundlegend falsch sein, da die Natur kaum lineare Prozesse kennt. Stattdessen gibt es in der Erdgeschichte viele Beispiele für abrupte Veränderungen, wenn bestimmte Schwellenwerte überschritten werden. Die relativ stabile Klimaperiode seit der letzten Eiszeit war eher die Ausnahme. Pearce besucht globale Brennpunkte, die diese These untermauern, wie das größte Sumpfgebiet in Sibirien, wo auftauender Permafrost Millionen Tonnen Methan freisetzt, und die Antarktis, wo unterirdische Flusssysteme die Eisdecke destabilisieren. Es ist nicht Panikmache, sondern ein Aufruf von seriösen Wissenschaftlern, die ein radikaleres Umdenken fordern.