Bookbot

Österreichische Politik

Boekbeoordeling

Parameters

  • 278bladzijden
  • 10 uur lezen

Meer over het boek

Die Nationalratswahlen 1999 markieren einen gravierenden Einschnitt in der Nachkriegsgeschichte Österreichs. Was waren die Ursachen für den Rechtsruck in der Wählerschaft der Zweiten Republik, der das Land für einige Zeit an den Rand der Europäischen Union gedrängt hat? Was sind die spezifischen Grundlagen und Strukturen der Politik in Österreich? Der hier angezeigte, als politikwissenschaftliches Lehrbuch konzipierte Band gibt Aufschluss über diese Fragen. Er sei all jenen anempfohlen, die verstehen wollen, weshalb Jörg Haider vielen Österreichern als Hoffnungsträger gilt oder weshalb gegenwärtig die Neutralitätsdebatte so heftig geführt wird. Und auch wenn man auf die viele Europäer sorgende Frage über die zukünftige Entwicklung der Demokratie in Österreich auch nach der Lektüre keine abschließende Antwort zu geben vermag, so wird man die österreichische Politik doch mit mehr Verstand beurteilen können. --Andreas Vierecke

Uitgave

Een boek kopen

Österreichische Politik, Anton Pelinka

Taal
Jaar van publicatie
2003
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

5,0
Uitstekend
1 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Taal
Duits
Uitgever
WUV
Jaar van publicatie
2003
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
278
ISBN10
3851146247
ISBN13
9783851146240
Reeks
Beoordeling
5 van 5
Aantekening
Die Nationalratswahlen 1999 markieren einen gravierenden Einschnitt in der Nachkriegsgeschichte Österreichs. Was waren die Ursachen für den Rechtsruck in der Wählerschaft der Zweiten Republik, der das Land für einige Zeit an den Rand der Europäischen Union gedrängt hat? Was sind die spezifischen Grundlagen und Strukturen der Politik in Österreich? Der hier angezeigte, als politikwissenschaftliches Lehrbuch konzipierte Band gibt Aufschluss über diese Fragen. Er sei all jenen anempfohlen, die verstehen wollen, weshalb Jörg Haider vielen Österreichern als Hoffnungsträger gilt oder weshalb gegenwärtig die Neutralitätsdebatte so heftig geführt wird. Und auch wenn man auf die viele Europäer sorgende Frage über die zukünftige Entwicklung der Demokratie in Österreich auch nach der Lektüre keine abschließende Antwort zu geben vermag, so wird man die österreichische Politik doch mit mehr Verstand beurteilen können. --Andreas Vierecke