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"Schaut endlich hin!"

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Wächst mitten unter uns eine verlorene Generation heran? Was radikalisiert junge Immigranten zu Gewalt? Die holländische Journalistin Margalith Kleijwegt ging ein Jahr lang in das Amsterdamer Viertel, in dem auch der Mörder des Filmemachers Theo van Goghs aufgewachsen ist - Stadtteile mit vergleichbar hohem Ausländeranteil finden sich in jeder deutschen Großstadt. "Wer begreifen will, was unter jungen Migranten los ist, kommt an 'Schaut endlich hin!' nicht vorbei. Dieses Buch beschreibt ein Milieu, in dem die Eltern als Autorität keine Rolle spielen, in dem vor allem die männlichen Heranwachsenden begreifen, dass sie in der Einheimischen-Gesellschaft keine wirkliche Chance haben, und sich ihr Ersatz-Selbstbewusstsein daher von radikalen Predigern besorgen.„ Werner A. Perger, in DIE ZEIT, in einer Besprechung der niederländischen Originalausgabe “Deutsche Leser könnten von Kleijwegts Erfahrung lernen, dass sie bei ihren Versuchen, in diese geschlossene Gemeinschaft einzudringen, unnachgiebig sein sollten."Ayaan Hirsi Ali

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"Schaut endlich hin!", Margalith Kleijwegt

Taal
Jaar van publicatie
2008
Bindwijze
(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 1,59
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Titel
"Schaut endlich hin!"
Taal
Duits
Uitgever
Herder
Jaar van publicatie
2008
Formaat
Paperback
ISBN10
3451298236
ISBN13
9783451298233
Reeks
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Oorspronkelijke titel
Onzichtbare ouders
Beoordeling
2 van 5
Aantekening
Wächst mitten unter uns eine verlorene Generation heran? Was radikalisiert junge Immigranten zu Gewalt? Die holländische Journalistin Margalith Kleijwegt ging ein Jahr lang in das Amsterdamer Viertel, in dem auch der Mörder des Filmemachers Theo van Goghs aufgewachsen ist - Stadtteile mit vergleichbar hohem Ausländeranteil finden sich in jeder deutschen Großstadt. "Wer begreifen will, was unter jungen Migranten los ist, kommt an 'Schaut endlich hin!' nicht vorbei. Dieses Buch beschreibt ein Milieu, in dem die Eltern als Autorität keine Rolle spielen, in dem vor allem die männlichen Heranwachsenden begreifen, dass sie in der Einheimischen-Gesellschaft keine wirkliche Chance haben, und sich ihr Ersatz-Selbstbewusstsein daher von radikalen Predigern besorgen.„ Werner A. Perger, in DIE ZEIT, in einer Besprechung der niederländischen Originalausgabe “Deutsche Leser könnten von Kleijwegts Erfahrung lernen, dass sie bei ihren Versuchen, in diese geschlossene Gemeinschaft einzudringen, unnachgiebig sein sollten."Ayaan Hirsi Ali