Bookbot

Söhne und Weltmacht : Terror im Aufstieg und Fall der Nationen

Boekbeoordeling

Meer over het boek

Nicht Religionen, Stammesfehden oder Armut sind die Hauptgründe für die anwachsende Eskalation des Terrorismus. Vielmehr erweist sich ein übergrosser Anteil perspektivloser Jugendlicher an der Gesamtbevölkerung als Hauptgrund für Unruhen, Terror und Krieg, bis hin zum Aufstieg und Fall ganzer Nationen. „Ich bin davon überzeugt, dass ein Buch des deutschen Genozidforschers Gunnar Heinsohn zur Pflichtlektüre von Politikern und Feuilletonisten gemacht werden sollte: “Söhne und Weltmacht.„ Darin wird der Zusammenhang zwischen Menschenproduktion und Gewaltpolitik durchleuchtet. Es darf in keiner Diskussion mehr fehlen, weil die aktuellen Konflikte nur im Licht dieser Analysen transparent werden.“ PETER SLOTERDIJK im Kölner Stadt-Anzeiger, 1.8.2006

Een boek kopen

Söhne und Weltmacht : Terror im Aufstieg und Fall der Nationen, Gunnar Heinsohn

Taal
Jaar van publicatie
2006
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

3,8
Zeer goed
38 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Taal
Duits
Jaar van publicatie
2006
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
189
ISBN10
3280060087
ISBN13
9783280060087
Reeks
Oorspronkelijke titel
Söhne und Weltmacht
Beoordeling
3,75 van 5
Aantekening
Nicht Religionen, Stammesfehden oder Armut sind die Hauptgründe für die anwachsende Eskalation des Terrorismus. Vielmehr erweist sich ein übergrosser Anteil perspektivloser Jugendlicher an der Gesamtbevölkerung als Hauptgrund für Unruhen, Terror und Krieg, bis hin zum Aufstieg und Fall ganzer Nationen. „Ich bin davon überzeugt, dass ein Buch des deutschen Genozidforschers Gunnar Heinsohn zur Pflichtlektüre von Politikern und Feuilletonisten gemacht werden sollte: “Söhne und Weltmacht.„ Darin wird der Zusammenhang zwischen Menschenproduktion und Gewaltpolitik durchleuchtet. Es darf in keiner Diskussion mehr fehlen, weil die aktuellen Konflikte nur im Licht dieser Analysen transparent werden.“ PETER SLOTERDIJK im Kölner Stadt-Anzeiger, 1.8.2006