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Schauerböen - sonst gute Sicht

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Welcher Ostseesegler kennt ihn nicht – den berühmten Spruch, mit dem die „Wetterfrösche“ von Radio Kiel das typische „Oostseewetter“ verkünden und Seglern Mut machen? Unter diesem Titel liefert Helge Janßen seinen seglerischen Lebenslauf auf der Ostsee von 1945 bis 2004. Alles beginnt im Juli 1945, als der junge Helge beobachtet, wie britische Soldaten Schiffe aus den Bootsschuppen vor seinem Elternhaus an der Wakenitz abtransportieren. Obwohl er nicht ganz versteht, was geschieht, verliebt er sich in die Boote. Nach den Nachkriegswirren durchläuft er in den 50er-Jahren die harte Schule für den Segelnachwuchs und bringt es schließlich zu seinem ersten eigenen Schiff, was seine Liebe zur Ostsee entfacht. Seine Erlebnisse sind eng mit den politischen Veränderungen im Ostseeraum verbunden, von der britischen Besatzung bis zum EU-Beitritt der baltischen Staaten, die den Bootssport und sein Leben beeinflussten. Diese Seglerbiografie ist eine eindringliche und persönliche Darstellung der Nachkriegsgeschichte im Ostseeraum, ein bisschen „Küstenklatsch“ und Hafenführer sowie ein „Logbuch eines Lebens“ mit persönlichen Höhen und Tiefen. Janßen kombiniert treffend, scharfzüngig und humorvoll seine Erlebnisse mit den seemännischen Ansprüchen und politischen Komplikationen des Ostseesegelns, wobei sein offener Witz und subtile Ironie für viele Lacher sorgen.

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Schauerböen - sonst gute Sicht, Helge Jansen

Taal
Jaar van publicatie
2008
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(Hardcover)
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Titel
Schauerböen - sonst gute Sicht
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2008
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
255
ISBN10
3768824721
ISBN13
9783768824729
Reeks
Aantekening
Welcher Ostseesegler kennt ihn nicht – den berühmten Spruch, mit dem die „Wetterfrösche“ von Radio Kiel das typische „Oostseewetter“ verkünden und Seglern Mut machen? Unter diesem Titel liefert Helge Janßen seinen seglerischen Lebenslauf auf der Ostsee von 1945 bis 2004. Alles beginnt im Juli 1945, als der junge Helge beobachtet, wie britische Soldaten Schiffe aus den Bootsschuppen vor seinem Elternhaus an der Wakenitz abtransportieren. Obwohl er nicht ganz versteht, was geschieht, verliebt er sich in die Boote. Nach den Nachkriegswirren durchläuft er in den 50er-Jahren die harte Schule für den Segelnachwuchs und bringt es schließlich zu seinem ersten eigenen Schiff, was seine Liebe zur Ostsee entfacht. Seine Erlebnisse sind eng mit den politischen Veränderungen im Ostseeraum verbunden, von der britischen Besatzung bis zum EU-Beitritt der baltischen Staaten, die den Bootssport und sein Leben beeinflussten. Diese Seglerbiografie ist eine eindringliche und persönliche Darstellung der Nachkriegsgeschichte im Ostseeraum, ein bisschen „Küstenklatsch“ und Hafenführer sowie ein „Logbuch eines Lebens“ mit persönlichen Höhen und Tiefen. Janßen kombiniert treffend, scharfzüngig und humorvoll seine Erlebnisse mit den seemännischen Ansprüchen und politischen Komplikationen des Ostseesegelns, wobei sein offener Witz und subtile Ironie für viele Lacher sorgen.