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Empathie und Spiegelneurone

Die biologische Basis des Mitgefühls

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Ihre Entdeckung war eine der großen wissenschaftlichen Sensationen der letzten Jahre und gab schlagartig vielen scheinbar ausschließlich menschlichen Fähigkeiten eine biologische Basis: Spiegelneurone in unserem Gehirn spielen eine Schlüsselrolle, wenn wir uns in andere Menschen einfühlen, wenn wir ihre Gefühle und Absichten erspüren, wenn wir Mitleid empfinden. Giacomo Rizzolatti hat die Spiegelneurone vor zehn Jahren in der Großhirnrinde von Rhesusaffen entdeckt. Die Neurone haben die erstaunliche Eigenschaft, immer gleich zu reagieren, egal ob der Affe eine Handlung selber ausführt oder ob er diese Handlung bei anderen beobachtet. In diesem Buch schreibt Giacomo Rizzolatti, zusammen mit Corrado Sinigaglia, zum ersten Mal selber über die weitreichenden Konsequenzen seiner Entdeckung, über die vielen Domänen unseres Denkens, Handelns und Empfindens, in denen das Spiegel-Prinzip eine Rolle spielt. „Mein Team und ich stoßen hier, ähnlich wie Einstein, in neue Dimensionen vor. Schließlich finden immer noch einige der größten Geheimnisse in unserem eigenen Kopf statt, nicht wahr?“

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Empathie und Spiegelneurone, Giacomo Rizzolatti

Taal
Jaar van publicatie
2008
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(Paperback)
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Titel
Empathie und Spiegelneurone
Ondertitel
Die biologische Basis des Mitgefühls
Taal
Duits
Uitgever
Suhrkamp
Jaar van publicatie
2008
Formaat
Paperback
ISBN10
3518260111
ISBN13
9783518260111
Reeks
Oorspronkelijke titel
So quel que fai
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Ihre Entdeckung war eine der großen wissenschaftlichen Sensationen der letzten Jahre und gab schlagartig vielen scheinbar ausschließlich menschlichen Fähigkeiten eine biologische Basis: Spiegelneurone in unserem Gehirn spielen eine Schlüsselrolle, wenn wir uns in andere Menschen einfühlen, wenn wir ihre Gefühle und Absichten erspüren, wenn wir Mitleid empfinden. Giacomo Rizzolatti hat die Spiegelneurone vor zehn Jahren in der Großhirnrinde von Rhesusaffen entdeckt. Die Neurone haben die erstaunliche Eigenschaft, immer gleich zu reagieren, egal ob der Affe eine Handlung selber ausführt oder ob er diese Handlung bei anderen beobachtet. In diesem Buch schreibt Giacomo Rizzolatti, zusammen mit Corrado Sinigaglia, zum ersten Mal selber über die weitreichenden Konsequenzen seiner Entdeckung, über die vielen Domänen unseres Denkens, Handelns und Empfindens, in denen das Spiegel-Prinzip eine Rolle spielt. „Mein Team und ich stoßen hier, ähnlich wie Einstein, in neue Dimensionen vor. Schließlich finden immer noch einige der größten Geheimnisse in unserem eigenen Kopf statt, nicht wahr?“