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Die Kuckucke von Velika Hoča

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Peter Handke wurde am 6. Dezember 1942 in Griffen (Kärnten) geboren. Seine Familie mütterlicherseits gehört zur slowenischen Minderheit in Österreich, während sein deutscher Vater nach Kärnten kam. Handke besuchte zwischen 1954 und 1959 das Gymnasium in Tanzenberg und studierte nach dem Abitur 1961 Jura in Graz. 1966 veröffentlichte er seinen ersten Roman und sein legendäres Theaterstück „Publikumsbeschimpfung“ wurde in Frankfurt inszeniert. Seitdem hat er über dreißig Erzählungen und Prosawerke verfasst, darunter „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“, „Wunschloses Unglück“ und „Der kurze Brief zum langen Abschied“. Seine Theaterstücke reichen von „Kaspar“ bis „Die schönen Tage von Aranjuez“ und „Die Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rand der Landstraße“. Handke hat auch Werke von Kollegen ins Deutsche übersetzt, darunter Stücke von Aischylos und Sophokles sowie Werke von Emmanuel Bove und Walker Percy. Sein umfangreiches Werk wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. Handke erklärte 2007, dass ein Künstler durch verschiedene, oft qualvolle Verwandlungen gehen muss, um exemplarisch zu sein. 2019 erhielt er den Literaturnobelpreis.

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Die Kuckucke von Velika Hoča, Peter Handke

Taal
Jaar van publicatie
2009
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(Paperback)
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Titel
Die Kuckucke von Velika Hoča
Taal
Duits
Uitgever
Suhrkamp
Jaar van publicatie
2009
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
99
ISBN10
3518420569
ISBN13
9783518420560
Reeks
Beoordeling
3,6 van 5
Aantekening
Peter Handke wurde am 6. Dezember 1942 in Griffen (Kärnten) geboren. Seine Familie mütterlicherseits gehört zur slowenischen Minderheit in Österreich, während sein deutscher Vater nach Kärnten kam. Handke besuchte zwischen 1954 und 1959 das Gymnasium in Tanzenberg und studierte nach dem Abitur 1961 Jura in Graz. 1966 veröffentlichte er seinen ersten Roman und sein legendäres Theaterstück „Publikumsbeschimpfung“ wurde in Frankfurt inszeniert. Seitdem hat er über dreißig Erzählungen und Prosawerke verfasst, darunter „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“, „Wunschloses Unglück“ und „Der kurze Brief zum langen Abschied“. Seine Theaterstücke reichen von „Kaspar“ bis „Die schönen Tage von Aranjuez“ und „Die Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rand der Landstraße“. Handke hat auch Werke von Kollegen ins Deutsche übersetzt, darunter Stücke von Aischylos und Sophokles sowie Werke von Emmanuel Bove und Walker Percy. Sein umfangreiches Werk wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. Handke erklärte 2007, dass ein Künstler durch verschiedene, oft qualvolle Verwandlungen gehen muss, um exemplarisch zu sein. 2019 erhielt er den Literaturnobelpreis.