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Wo bist du?

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Auf der Suche nach dem verlorenen Ich - ein berührendes Fototextbuch. In neun Reportagen, ergänzt durch großformatige Schwarz-Weiß-Fotografien, berichten Töchter und Söhne, Eheleute und Enkel von einer der größten Herausforderungen ihres Lebens. In schonungsloser, entwaffnender Offenheit sprechen sie vom Kampf um die Würde ihres kranken Nächsten. Ein Buch, das hilft und sehr nahe geht. Kinder, Enkel und Ehepartner berichten, wie die Krankheit ihres Nächsten auch das eigene Leben dramatisch verändert. Sie beschreiben ihre Wut, Verzweiflung und Hilflosigkeit. Und sie erzählen, wie es ihnen gelingt, die Beziehung zu den Kranken trotz des schleichenden Verfalls lebendig zu halten und auf eine neue Art weiterzuführen. Entstanden ist ein Buch, das anderen Betroffenen Mut machen soll, offensiv mit ihren Ängsten und Schuldgefühlen im Umgang mit den Erkrankten umzugehen. Es sind viel mehr als nur 1,2 Millionen Demenzkranke, die in Deutschland an der Volkskrankheit leiden, denn ein Großteil der Pflege wird nach wie vor zu Hause von den Verwandten geleistet.

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Wo bist du?, Julia Engelbrecht-Schnür

Taal
Jaar van publicatie
2009
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(Hardcover)
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Taal
Duits
Jaar van publicatie
2009
Formaat
Hardcover
ISBN10
3455501079
ISBN13
9783455501070
Reeks
Aantekening
Auf der Suche nach dem verlorenen Ich - ein berührendes Fototextbuch. In neun Reportagen, ergänzt durch großformatige Schwarz-Weiß-Fotografien, berichten Töchter und Söhne, Eheleute und Enkel von einer der größten Herausforderungen ihres Lebens. In schonungsloser, entwaffnender Offenheit sprechen sie vom Kampf um die Würde ihres kranken Nächsten. Ein Buch, das hilft und sehr nahe geht. Kinder, Enkel und Ehepartner berichten, wie die Krankheit ihres Nächsten auch das eigene Leben dramatisch verändert. Sie beschreiben ihre Wut, Verzweiflung und Hilflosigkeit. Und sie erzählen, wie es ihnen gelingt, die Beziehung zu den Kranken trotz des schleichenden Verfalls lebendig zu halten und auf eine neue Art weiterzuführen. Entstanden ist ein Buch, das anderen Betroffenen Mut machen soll, offensiv mit ihren Ängsten und Schuldgefühlen im Umgang mit den Erkrankten umzugehen. Es sind viel mehr als nur 1,2 Millionen Demenzkranke, die in Deutschland an der Volkskrankheit leiden, denn ein Großteil der Pflege wird nach wie vor zu Hause von den Verwandten geleistet.