Bookbot

Im Widerstreit geschrieben

Parameters

  • 405bladzijden
  • 15 uur lezen

Meer over het boek

Der Literaturwissenschaftler Dieter Schiller stellt hier eine von ihm ausgewählte Sammlung von Auf sätzen und Vorträgen vor, die er seit den 60iger Jahren neben seinen Arbeiten zur Exilforschung geschrieben hat: Bisher unveröffentlichte Texte oder solche, die in heute schwer zugänglichen Kompendien und Zeitschriften gedruckt wurden. Da erweist sich Vielseitigkeit und ein durch Wissen erarbeiteter Standpunkt, der in den seltensten Fällen durch den Wechsel der Zeiten korrigiert werden musste. Schiller schreibt ebenso kenntnisreich über Goethe wie über Autoren des 20. Jahrhunderts. Vor allem bei letzteren werden akribisch Quellen erschlossen, um Johannes R. Becher oder Franz Kafka, Rudolf Leonhard, Erich Mühsam oder Arnold Zweig, Robert Musil, Carl von Ossietzky oder Willi Bredel und andere in den gesellschaftlichen und literarischen Kämpfen der Zeit kenntlich zu machen.

Een boek kopen

Im Widerstreit geschrieben, Dieter Schiller

Taal
Jaar van publicatie
2008
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Im Widerstreit geschrieben
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2008
Aantal pagina's
405
ISBN10
3935194277
ISBN13
9783935194273
Reeks
Aantekening
Der Literaturwissenschaftler Dieter Schiller stellt hier eine von ihm ausgewählte Sammlung von Auf sätzen und Vorträgen vor, die er seit den 60iger Jahren neben seinen Arbeiten zur Exilforschung geschrieben hat: Bisher unveröffentlichte Texte oder solche, die in heute schwer zugänglichen Kompendien und Zeitschriften gedruckt wurden. Da erweist sich Vielseitigkeit und ein durch Wissen erarbeiteter Standpunkt, der in den seltensten Fällen durch den Wechsel der Zeiten korrigiert werden musste. Schiller schreibt ebenso kenntnisreich über Goethe wie über Autoren des 20. Jahrhunderts. Vor allem bei letzteren werden akribisch Quellen erschlossen, um Johannes R. Becher oder Franz Kafka, Rudolf Leonhard, Erich Mühsam oder Arnold Zweig, Robert Musil, Carl von Ossietzky oder Willi Bredel und andere in den gesellschaftlichen und literarischen Kämpfen der Zeit kenntlich zu machen.