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Auf dem Weg zum Überwachungsstaat?

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In jüngster Zeit erfolgten einschneidende rechtliche Entwicklungen auf dem Gebiet staatlicher Überwachungsmaßnahmen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie. Die vorliegende Publikation untersucht diese Entwicklungen systematisch. Dabei unterziehen die Autoren die folgenden drei Themenkomplexe einer eingehenden, insbesondere grundrechtlichen Analyse: Durch die SPG-Novelle am Ende des Jahres 2007 wurden den Sicherheitsbehörden neue umfangreiche Befugnisse zur geheimen Überwachung des Internets sowie zur geheimen Ortung von Mobiltelefonen eingeräumt. Die Vorratsdatenspeicherungs-RL der EU sieht eine verdachtsunabhängige und flächendeckende Speicherung von Verkehrs- und Standortdaten für einen Zeitraum von sechs Monaten bis zu zwei Jahren vor. Die in Österreich in Diskussion befindliche „Online-Durchsuchung“ soll es Behörden ermöglichen, zu Zwecken der Strafverfolgung ein Hacking fremder Computersysteme durchzuführen.

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Auf dem Weg zum Überwachungsstaat?, Wolfgang Zankl

Taal
Jaar van publicatie
2009
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(Paperback),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 0,37

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Taal
Duits
Uitgever
Facultas.wuv
Jaar van publicatie
2009
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
235
ISBN10
3708903862
ISBN13
9783708903866
Reeks
Aantekening
In jüngster Zeit erfolgten einschneidende rechtliche Entwicklungen auf dem Gebiet staatlicher Überwachungsmaßnahmen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie. Die vorliegende Publikation untersucht diese Entwicklungen systematisch. Dabei unterziehen die Autoren die folgenden drei Themenkomplexe einer eingehenden, insbesondere grundrechtlichen Analyse: Durch die SPG-Novelle am Ende des Jahres 2007 wurden den Sicherheitsbehörden neue umfangreiche Befugnisse zur geheimen Überwachung des Internets sowie zur geheimen Ortung von Mobiltelefonen eingeräumt. Die Vorratsdatenspeicherungs-RL der EU sieht eine verdachtsunabhängige und flächendeckende Speicherung von Verkehrs- und Standortdaten für einen Zeitraum von sechs Monaten bis zu zwei Jahren vor. Die in Österreich in Diskussion befindliche „Online-Durchsuchung“ soll es Behörden ermöglichen, zu Zwecken der Strafverfolgung ein Hacking fremder Computersysteme durchzuführen.