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Kooperation statt Konkurrenz

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Was Konzernchefs, Ökonomen und Politiker vor Kurzem noch hochmütig belächelten, ist heute Common Sense: Hauptursache für die Finanzkrise ist die jahrzehntelange Politik der Liberalisierung und Deregulierung der Märkte auf Druck der Geldindustrie. Schon in seinem 2006 erschienenen Buch „50 Vorschläge für eine gerechtere Welt“ forderte Christian Felber „ein neues Bretton Woods“ zur Regulierung der globalen Finanzmärkte. Im neuen Buch erklärt er nun knapp und verständlich, wie Deregulierung, „Kapitalmarktoffensiven“ und die fahrlässige Vergabe von Krediten die Wirtschaft in einem gefährlichen Ausmaß destabilisiert haben. Er nimmt die Löschaktionen der Regierungen kritisch unter die Lupe und stellt Schritt für Schritt eine „ideale“ Regulierung der Finanzmärkte vor, inklusive Grenzen für die Ungleichheit, Geldreform und „Demokratischer Bank“. Und schließlich zeigt er, was jede und jeder Einzelne zur gemeinsamen Bewältigung der Krise beitragen kann.

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Kooperation statt Konkurrenz, Christian Felber

Taal
Jaar van publicatie
2009
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(Paperback)
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Taal
Duits
Uitgever
Deuticke
Jaar van publicatie
2009
Formaat
Paperback
ISBN10
3552061118
ISBN13
9783552061118
Reeks
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Was Konzernchefs, Ökonomen und Politiker vor Kurzem noch hochmütig belächelten, ist heute Common Sense: Hauptursache für die Finanzkrise ist die jahrzehntelange Politik der Liberalisierung und Deregulierung der Märkte auf Druck der Geldindustrie. Schon in seinem 2006 erschienenen Buch „50 Vorschläge für eine gerechtere Welt“ forderte Christian Felber „ein neues Bretton Woods“ zur Regulierung der globalen Finanzmärkte. Im neuen Buch erklärt er nun knapp und verständlich, wie Deregulierung, „Kapitalmarktoffensiven“ und die fahrlässige Vergabe von Krediten die Wirtschaft in einem gefährlichen Ausmaß destabilisiert haben. Er nimmt die Löschaktionen der Regierungen kritisch unter die Lupe und stellt Schritt für Schritt eine „ideale“ Regulierung der Finanzmärkte vor, inklusive Grenzen für die Ungleichheit, Geldreform und „Demokratischer Bank“. Und schließlich zeigt er, was jede und jeder Einzelne zur gemeinsamen Bewältigung der Krise beitragen kann.